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By Volkmar Kübler on
28.02.2012 06:49
Die sich halten an das Nichtige, verlassen ihre Gnade.
Jona 2,9
Geldgier ist eine Wurzel alles Übels; danach hat einige gelüstet und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen.
1.Timotheus 6,10
Das Nichtige ist alles, was weg von Gott oder den Mitmenschen führt und nur der eigenen Eitelkeit und dem eigenen Ego dient. Darauf liegt kein Segen.
Dazu gehört ganz besonders die Geldgier - denn das Anhäufen von Geld um des Habens Willen - wozu sollte das gut sein?
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By Volkmar Kübler on
27.02.2012 07:48
Es werden sich zum HERRN bekehren aller Welt Enden und vor ihm anbeten alle Geschlechter der Heiden.
Psalm 22,28
Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
1.Timotheus 2,4
Beim Thema "Glaube" denken die meisten an eine sehr persönliche und individuelle Dimension. Das ist ja auch richtig, es geht beim Glaube um eine persönliche Beziehung zu Gott in Jesus Christus. Es geht nicht um Rituale oder besondere Erkenntnisse oder Regeln - es geht um eine sehr persönliche Beziehung. "Jesus liebt Dich!" - dieser Spruch sagt dazu wirklich alles.
Aber es geht um noch viel mehr! Die persönliche Beziehung zu Jesus ist die Quelle Deines Lebens, aus der Du unerschöpflich Liebe schöpfen kannst - um sie weiterzuschenken! ...
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By Volkmar Kübler on
27.02.2012 07:32
Ich will sie gnädig ansehen und will sie bauen und nicht verderben, ich will sie pflanzen und nicht ausreißen.
Jeremia 24,6
Es ist weder der pflanzt noch der begießt etwas, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
1.Korinther 3,7
Von Klein auf werden wir dazu erzogen uns durchzusetzen, die Ellenbogen klug einzusetzen und den eigenen Erfolg zu machen. Gut dazustehen - besonders im Vergleich zu den "Mitwettbewerbern" - das ist das, was in unserer Zeit wirklich zählt. So funktioniert Erfolg. Wer sich an diese Regeln hält, der wird wirtschaftlich belohnt.
Und dann kommt der Tag im Leben, an dem das alles nicht mehr zählt. Dann stürzt das Kartenhaus des Selbstbetrugs in sich zusammen und du stehst mit leeren Händen da.
Gott füllt Deine...
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By Volkmar Kübler on
25.02.2012 09:28
Gott, du bist mein Gott, den ich suche. Es dürstet meine Seele nach dir.
Psalm 63,2
Christus spricht: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
Matthäus 6,33
Ich habe eine so große Sehnsucht in mir. Ich möchte endlich ganz in Gott ankommen. Mein Leben so gestalten, dass Gott immer an erster Stelle kommt. Es so leben, dass Sein Segen alle Menschen berührt, denen ich begegne.
Ein Traum?
Vielleicht, aber einer, für den es sich lohnt zu leben...
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By Volkmar Kübler on
24.02.2012 07:09
Ich freue mich deines Heils.
1.Samuel 2,1
Als Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er zuerst Maria von Magdala. Und sie ging hin und verkündete es denen, die mit ihm gewesen waren und Leid trugen und weinten.
Markus 16,9.10
Jesu Liebe gilt Dir ganz persönlich - das stimmt und ist eine tiefe Glaubenswahrheit. Das besondere daran ist, dass diese Liebe Dich befreit andere Menschen zu lieben.
Es geht bei der Liebe, die wir durch Gott erfahren zuerst einmal um unsere eigene Befreieung, und dann, im zweiten Schritt darum, dass diese Befreiung nicht bei uns selbst stehen bleibt.
In 1. Samuel 2 steht der Lobpreis Hannas (das ist Samuels Mutter) - sie dankt Gott, weil durch Samuel Heil für dsa Volk Israel geschenkt...
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By Volkmar Kübler on
23.02.2012 07:30
Fürchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden.
Jesaja 54,4
Christus spricht: Wenn man euch abführt und vor Gericht stellt, dann sorgt euch nicht im Voraus, was ihr reden sollt, sondern was euch in jener Stunde eingegeben wird, das redet. Denn nicht ihr seid es, die reden, sondern der Heilige Geist.
Markus 13,11
Gott weicht nicht von Deiner Seite. In Ihm sind wir geborgen, egal, was geschieht. Immer und überall.
"Vor Gericht" bedeutet nicht nur, wenn man tatsächlich mit Leib und Leben wegen seines Glaubens bedroht ist, sondern immer dann, wenn es darum geht ein lebendiges und authentisches Zeugnis zu geben.
Der Lehrtext aus dem Markusevangelium hat mir immer Mut gemacht frei meinen Glauben an Jesus Christus zu...
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By Volkmar Kübler on
22.02.2012 07:19
Du hast meine Seele vom Tode errettet, mein Auge von den Tränen, meinen Fuß vom Gleiten.
Psalm 116,8
Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu. Als er aber den starken Wind sah, erschrak er und begann zu sinken und schrie: Herr, hilf mir! Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn.
Matthäus 14,29-31
"Leben" bedeutet mehr, als nur zu atmen und zu sein. "Leben" bedeutet mit Gott in Jesus Christus verbunden zu sein. Ein Leben ohne Gott ist trostlos und letztlich sinnlos: es kommt aus dem Nichts und verschwindet wieder im Nichts.
Gott ist da. Oft ist uns diese Tatsache nicht bewußt und viele Menschen wehren sich gegen diese Wahrheit und wollen ihr Leben "allein" leben. Sie wenden sich von...
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By Volkmar Kübler on
21.02.2012 09:08
Weißt du nicht? Hast du nicht gehört? Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt, sein Verstand ist unausforschlich.
Jesaja 40,28
Gott hat sich selbst nicht unbezeugt gelassen, hat viel Gutes getan und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, hat euch ernährt und eure Herzen mit Freude erfüllt.
Apostelgeschichte 14,17
Aufgrund meiner Erkältung fühlte ich mich heute Morgen nicht ausgeschlafen, sondern immer noch matt und müde. Als ich die Losung las, musste ich schmunzeln als mir Psalm 121,4 " Siehe, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht." in den Sinn kam.
Es kommt mir doch immer wieder seltsam vor, dass Gott die Erde, das Sonnensystem, unsere Milchstraße, ja das...
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By Volkmar Kübler on
20.02.2012 11:18
Fürchte dich nicht und verzage nicht!
Josua 8,1
Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige.
Offenbarung 1,17-18
Jesus lebt. Egal, was Dir auf Erden begegnet, welches Schicksal auch immer Du tragen musst, lass diese Gewissheit Dein Leben tragen.
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By Volkmar Kübler on
19.02.2012 07:43
Der HERR allein ist im Recht; denn seinem Worte habe ich getrotzt.
Klagelieder 1,18
Der Sohn sprach: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße.
Lukas 15,21
So genau weiß man es nicht, aber die Klagelieder werden (trotzdem) Jeremia zugeschrieben. Sehr passend, wie ich finde. Jeremias Leben war voll Klage und Schmerz aber auch voll göttlicher Poesie.
Die Losung bringt die Erkenntnis zum Ausdruck, dass die erlittene Verschleppung nach Babylon nicht Gott anzulasten ist, sondern der Abkehr von Gott. Ich erkenne da so viel von unserem heutigen Leben darin: "wir bekommen die Klimaprobleme in den Griff" - "die Lügen und Heucheleien unsere Politiker sind doch nicht so schlimm"...
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