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Author:
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Volkmar
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Created:
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13.08.2011 10:06
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Gedanken zu biblischen Themen
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By Volkmar Kübler on
18.05.2012 05:41
Wer ist nun willig, heute eine Gabe für den HERRN zu spenden? 1.Chronik 29,5
Jeder gebe, wie er es sich im Herzen vorgenommen hat, ohne Bedauern und ohne Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. 2.Korinther 9,7
Vor der Inthronisation von Salomo, ruft dessen Vater David die Bevölkerung zu Spenden auf für den Bau des Tempels: "Von dir ist alles gekommen, und von deiner Hand haben wir dir's gegeben"
Vor einem ähnlichen Hintergrund steht Paulus Aufforderung an die Korinther. Gebt nur das, was Euer Herz bereit ist zu geben und gebt es gern.
Wohlstand ist eine Gabe Gottes. Wenn wir davon etwas "abgeben", dann geben wir etwas weiter, dass uns von Gott anvertraut war. Geben wir etwas als Spende, dann geben wir Gott zurück, was er uns gegeben hat.
Beide Texte sprechen von Geldspenden, aber auch unsere anderen Gaben, mit denen Gott uns gesegnet hat, sind "spendenfähig".
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By Volkmar Kübler on
17.05.2012 07:13
Helft dem Elenden und Bedürftigen zum Recht. Psalm 82,3
Unser Herr Jesus Christus stärke euch in allem guten Werk und Wort. 2.Thessalonicher 2,17
Wieso bekommen bei uns eigentlich immer die Reichen Sonderkonditionen? Die brauchen das doch überhaupt nicht! Sonderkonditionen sollten - wenn überhaupt - nur die Bedürftigen bekommen, denn dort sind sie notwendig.
Unsere soziale Marktwirtschaft hat sich weit vom Gedanken der ausgleichenden Gerechtigkeit entfernt. Vor Gericht brauchst Du Geld um Dein Recht einzufordern. Was tust Du, wenn Due keines hast? Du kannst...
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By Volkmar Kübler on
16.05.2012 06:02
Bringe uns, HERR, zu dir zurück, dass wir wieder heimkommen; erneure unsre Tage wie vor alters! Klagelieder 5,21
Jesus sprach: Was meint ihr? Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte und eins unter ihnen sich verirrte: lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte? Matthäus 18,12
Jesu Gleichnis stellt uns Gottes unglaubliche Barmherzigkeit vor Augen! Würdest Du das tun? 99 Zurücklassen um ein Verlorenes zu suchen?
Wir hängen an unserem Stolz, an unserem (vermeintlichen) Rechthaben, an unserer Ehre (?).
...und scheitern...
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By Volkmar Kübler on
16.05.2012 06:02
Bringe uns, HERR, zu dir zurück, dass wir wieder heimkommen; erneure unsre Tage wie vor alters! Klagelieder 5,21
Jesus sprach: Was meint ihr? Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte und eins unter ihnen sich verirrte: lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte? Matthäus 18,12
Jesu Gleichnis stellt uns Gottes unglaubliche Barmherzigkeit vor Augen! Würdest Du das tun? 99 Zurücklassen um ein Verlorenes zu suchen?
Wir hängen an unserem Stolz, an unserem (vermeintlichen) Rechthaben, an unserer Ehre (?).
...und scheitern...
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By Volkmar Kübler on
15.05.2012 05:51
Ich will meinen Odem in euch geben, dass ihr wieder leben sollt, und will euch in euer Land setzen, und ihr sollt erfahren, dass ich der HERR bin. Hesekiel 37,14
Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod. 1.Korinther 15,26
Wir leben in einer fortwährenden Schöpfung. Nicht nur "damals", als Gott die Welt erschaffen hatte, sondern auch heute, in jedem Moment findet Neuschöpfung statt.
Wenn ein Mensch seinen Weg mit Gott verloren hat und wieder umkehrt, dann ist auch das ein Schöpfungsakt.
Wenn ich morgens aufwache, die Vögel vor meinem Fenster singen höre und mir der neue Tag neu bewußt wird, dann ist auch das ein Schöpfungsakt. ...
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By Volkmar Kübler on
14.05.2012 05:59
Ihr sollt merken, dass ein lebendiger Gott unter euch ist. Josua 3,10
Mit großer Kraft bezeugten die Apostel die Auferstehung des Herrn Jesus, und große Gnade war bei ihnen allen. Apostelgeschichte 4,33
Beide Texte stehen vor dem Hintergrund eines großen Aufbruchs. Bei Josua steht das Volk Israel vor der Überschreitung des Jordan um ins gelobte Land einzuziehen und in der Apostelgeschichte wird von der Urgemeinde berichtet, die sich auf den Weg (in die Zeit) macht.
Beides Mal stehen große Unsicherheiten vor den Menschen. Wie wird es weitergehen? Schaffen...
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By Volkmar Kübler on
13.05.2012 06:45
Ich bin gnädig, spricht der HERR, und will nicht ewiglich zürnen. Allein erkenne deine Schuld, dass du wider den HERRN, deinen Gott, gesündigt hast. Jeremia 3,12-13
Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir. Lukas 15,18
"Ich habe gesündigt vor dem Himmel - und vor Dir!" - die Reihenfolge ist entscheidend.
Der Text aus dem Lukas-Evangelium steht in der Geschichte vom verlorenen Sohn. Da erbat sich ein Sohn zu Lebzeiten die Auszahlung seines Erbteils von seinem Vater. Er denkt...
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By Volkmar Kübler on
12.05.2012 06:41
Siehe, da ist Gott der HERR! Er kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Jesaja 40,10
Seht euch vor, wachet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. Markus 13,33
Oft fühlt sich Gott für uns nicht greifbar an, fern, unnahbar, abwesend. Wir verstehen nicht was und warum Er Dinge tut. Warum...? Eine Frage, die immer wieder hochkommt.
Jesus antwortet darauf: hab doch mehr Vertrauen. Gott ist da und Er sorgt auch für dich.
Früher dachte ich immer, dass Vertrauen so eine Art Gefühl ist, heute weiß ich, dass Vertrauen eine Entscheidung ist. Die bewußte Entscheidung mein Vertrauen ganz in Jesus zu legen. ...
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By Volkmar Kübler on
11.05.2012 05:27
Sage nicht: »Ich bin zu jung«, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete. Jeremia 1,7
Sei stark durch die Gnade in Christus Jesus. 2.Timotheus 2,1
Früher dachte ich immer: später tut es auch noch ...mit dem Glauben und so. Irgendwann lese ich einmal die Bibel und irgendwann gehe ich wieder einmal in die Kirche.
Wann lebe ich? Heute? Hier und Jetzt? ...oder im Irgendwann?
Als Jeremia von Gott berufen wurde, hatte er Angst: zu jung! warf er Gott vor. Doch für Gott zählen nicht die Lebensjahre, sondern sein...
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By Volkmar Kübler on
10.05.2012 06:32
Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein. 5.Mose 6,4
Es sind verschiedene Kräfte; aber es ist ein Gott, der da wirkt alles in allen. 1.Korinther 12,6
Das »Sch'ma Jisrael« wird bis heute von gläubigen Juden morgens und abends gebetet. Jesus zitiert es in Seinem berühmten Doppelgebot der Liebe (Mk 12,29-31). Korrekt übersetzt heißt es eher: Gott, Du bist einzig. Und hebt somit darauf ab, dass es nur einen Gott gibt.
In der Zeit, als dieses Gebet entstand, galt Gott noch nicht als der einzige Gott, sondern war ein (lokaler) Gott einer Gruppe...
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