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Blog Losungen
By Volkmar Kübler on 22.02.2012 07:19
Du hast meine Seele vom Tode errettet, mein Auge von den Tränen, meinen Fuß vom Gleiten. Psalm 116,8

Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu. Als er aber den starken Wind sah, erschrak er und begann zu sinken und schrie: Herr, hilf mir! Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn. Matthäus 14,29-31

"Leben" bedeutet mehr, als nur zu atmen und zu sein. "Leben" bedeutet mit Gott in Jesus Christus verbunden zu sein. Ein Leben ohne Gott ist trostlos und letztlich sinnlos: es kommt aus dem Nichts und verschwindet wieder im Nichts.

Gott ist da. Oft ist uns diese Tatsache nicht bewußt und viele Menschen wehren sich gegen diese Wahrheit und wollen ihr Leben "allein" leben. Sie wenden sich von...
By Volkmar Kübler on 21.02.2012 09:08
Weißt du nicht? Hast du nicht gehört? Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt, sein Verstand ist unausforschlich. Jesaja 40,28

Gott hat sich selbst nicht unbezeugt gelassen, hat viel Gutes getan und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, hat euch ernährt und eure Herzen mit Freude erfüllt. Apostelgeschichte 14,17

Aufgrund meiner Erkältung fühlte ich mich heute Morgen nicht ausgeschlafen, sondern immer noch matt und müde. Als ich die Losung las, musste ich schmunzeln als mir Psalm 121,4 " Siehe, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht." in den Sinn kam.

Es kommt mir doch immer wieder seltsam vor, dass Gott die Erde, das Sonnensystem, unsere Milchstraße, ja das...
By Volkmar Kübler on 20.02.2012 11:18

Fürchte dich nicht und verzage nicht!
Josua 8,1

Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige.
Offenbarung 1,17-18

Jesus lebt. Egal, was Dir auf Erden begegnet, welches Schicksal auch immer Du tragen musst, lass diese Gewissheit Dein Leben tragen.

By Volkmar Kübler on 19.02.2012 07:43
Der HERR allein ist im Recht; denn seinem Worte habe ich getrotzt. Klagelieder 1,18

Der Sohn sprach: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße. Lukas 15,21

So genau weiß man es nicht, aber die Klagelieder werden (trotzdem) Jeremia zugeschrieben. Sehr passend, wie ich finde. Jeremias Leben war voll Klage und Schmerz aber auch voll göttlicher Poesie.

Die Losung bringt die Erkenntnis zum Ausdruck, dass die erlittene Verschleppung nach Babylon nicht Gott anzulasten ist, sondern der Abkehr von Gott. Ich erkenne da so viel von unserem heutigen Leben darin: "wir bekommen die Klimaprobleme in den Griff" - "die Lügen und Heucheleien unsere Politiker sind doch nicht so schlimm"...
By Volkmar Kübler on 18.02.2012 07:58
Siehe, das ist mein Knecht - ich halte ihn - und mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Jesaja 42,1

Jesus Christus empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis durch eine Stimme, die zu ihm kam von der großen Herrlichkeit: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. 2.Petrus 1,17

Während um uns die "närrischn" Tage ihrem Höhepunkt entgegenschreiten oder vielleicht besser taumeln, begleiten uns heute Worte der Seligpreisung Jesu. Des verklärten Jesu. Das ist der auferstandene Jesus.

Jesus, der durch den Tod hindurchgegangen ist und zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters, sitzt.

Ich glaube daran und mein Leben hängt daran.

 

...
By Volkmar Kübler on 17.02.2012 09:24
Wohl dem, der seine Hoffnung setzt auf den HERRN! Psalm 40,5

Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen. 1.Korinther 15,19

Der Losungstext ist schon beim ersten Blick einleuchtend. Selbst ein Atheist würde uns Christen diesen Spruch zubilligen, auch wenn er ihn für sich nicht teilen würde. Beim Lehrtext würde er aber anfangen zu grinsen. Wenn man diesen Satz ohne seinen Kontext liest, könnte er bedeuten, dass die Hoffnung allein auf Christus gesetzt hoffnungslos ist. Manchmal sind eben kurze Sätze auch sehr unvollständig, daher hier den Kontext dazu und dann ist auch dieser Text selbsterklärend:

"Gegen die Leugnung der Auferstehung der Toten" 12 Wenn aber Christus gepredigt wird, dass er von den Toten auferstanden ist, wie sagen dann einige unter euch: Es gibt keine Auferstehung der Toten?...
By Volkmar Kübler on 16.02.2012 08:00

Du bist mein Helfer und Erretter; mein Gott, säume doch nicht!
Psalm 40,18

Ein Aussätziger kam zu Jesus, der bat ihn, kniete nieder und sprach zu ihm: Willst du, so kannst du mich reinigen. Und es jammerte ihn und er streckte die Hand aus, rührte ihn an und sprach zu ihm: Ich will's tun; sei rein!
Markus 1,40-41

Von Gott dürfen wir alles erwarten! Es ist kein Privileg für besonders Gläubige, dass Gott da ist und auch einmal eingreift. Gott ist souverän und gütig und barmherzig.

By Volkmar Kübler on 15.02.2012 07:41
Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel zu seinen Zeiten; er wandelte mit Gott. 1.Mose 6,9

Durch den Glauben hat Noah Gott geehrt und die Arche gebaut zur Rettung seines Hauses, als er ein göttliches Wort empfing über das, was man noch nicht sah. Hebräer 11,7

Die biblische Formulierung "er wandelte mit Gott" deutet darauf hin, dass Noah nicht nur ein glaubender und auf Gott vertrauender Mensch war, sondern dass er in Gottes Pläne eingeweiht war.

Gott sei Dank ist nicht jeder Mensch dazu berufen eine Arche zu bauen - das reicht einmal. Früher ernüchterten und frustrierten mich diese Glaubensvorbilder immer wieder. Mein eigenes Leben und mein eigener Glaube schienen winzig und unbedeutend daneben zu stehen.

Heute lebe ich in der...
By Volkmar Kübler on 14.02.2012 07:11
Versammle mir das Volk, dass sie meine Worte hören und so mich fürchten lernen alle Tage ihres Lebens auf Erden und ihre Kinder lehren. 5.Mose 4,10

Bemühe dich darum, dich vor Gott zu erweisen als einen rechtschaffenen und untadeligen Arbeiter, der das Wort der Wahrheit recht austeilt. 2.Timotheus 2,15

Auch heute lesen wir wieder eine Aufforderung Gottes Wort zu verkündigen. Gott, der sich im Wort offenbart hat, gibt uns den Auftrag, dieses Wort nicht für uns zu behalten sondern aller Welt kund zu tun.

Auch Jesus hat uns aufgefordert (Mk 16,15): "Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur."

Das Evangelium gilt allen Menschen und daher ist es ja auch folgerichtig, es allen Menschen bekannt zu machen. Die...
By Volkmar Kübler on 13.02.2012 07:13
Auch wir wollen dem HERRN dienen, denn er ist unser Gott. Josua 24,18

Man fordert nicht mehr von den Haushaltern, als dass sie für treu befunden werden. 1.Korinther 4,2

Gott sei Dank! Gott fordert unsere Treue - mehr nicht. Nicht meine Frömmigkeit, mein Fleiß oder Talent sind der Maßstab, sondern meine Treue zu Ihm.

Wir Menschen messen uns gegenseitig nach Nütztlichkeit, Einkommen und Fähigkeiten. Gott aber ist anders. Er weiß, dass diese menschlichen Maßstäbe mehr als nur unzureichend sind. Sie sind von Grund auf ungerecht. Wer wäre jemals für sein Talent verantwortlich gewesen?

Vor einiger Zeit saß ich im Gottesdienst in der ersten Reihe auf dem äußerst rechten Platz und fragte mich: was machst Du heute hier?" Mir war so gar...
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