Feb
7
Written by:
Volkmar
07.02.2012 07:10
Die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen mächtig; der HERR aber ist noch größer in der Höhe.
Psalm 93,4
Jesus stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich und es entstand eine große Stille.
Markus 4,39
Gott, der Vater, ist der Schöpfer des Universums, der Welt, allen Lebens. Kein Naturereignis kommt Ihm gleich, sondern Er ist der Herr über alles.
Im Altertum war das Wasser der Meere Symbol für die Chaosmächte, die immer wieder unberechenbar in unser Leben einbrechen. Beide Textstellen machen deutlich, dass Gott größer ist und über sie herrscht.
Besonders schön ist das im Markus Evangelium dargestellt, als die Jünger ängstlich den schlafenden Jesus aufwecken und dieser - eher unwirsch - den Sturm stillt. Warum Seine Jünger immer noch nicht begriffen haben, dass Er der Menschensohn = der im Menschen erfahrbare Gott ist, dass kann Er nicht nachvollziehen, nach allem, was Er mit Seinen Jüngern bereits zusammen erlebt haben.
"Kann Jesus wirklich Stürme stillen?" - warum nicht?