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By Volkmar Kübler on
15.09.2011 22:27
Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so. 1. Mose 1,7
Es war an der Zeit den Lebensraum konkret werden zu lassen - und so geschah es auf Gottes Geheiß hin. In den "möglichen" Raum hinein schuf Gott Realität und es entstand das reale Sein. Was auch immer genau, es waren Urformen unseres Daseins.
Es geschah so. Es geschah, weil Gott es so wollte. Es hätte niemals sein müssen. Es war zuvor ohne und es hätte danach ohne sein können, aber Gott wollte, dass es geschieht.
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By Volkmar Kübler on
15.09.2011 22:11
Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern. 1. Mose 1,6
Ich stelle mir das so vor: Gott breitet Seine Arme aus: von links nach rechs, von oben nach unten - und so entsteht RAUM. Raum in der vorantiken Vorstellung, das ist Raum im Urchaos (das aus einem bedrohlichen Urwasser besteht, das alles beherrscht und alles bedroht). Dieser Raum wird von Gott geschaffen und von Ihm gegen dieses Urchaos beschützt.
So entsteht die Möglichkeit für Leben. Aber noch ist es weit davon entfernt. Die Urkräfte beherrschen für lange Zeiträume das Sein.
Physikalisch: wir schreiben die Zeit 14(,5?) Mrd. Jahre bis 4 Mrd. Jahre vor Heute. Generationen von energierechen Sternen haben die notwendigen Elemente erzeugt, auf deren Basis Objekte wie Planeten und Monde entstehen können.
Übrigens: Gott schuf die "Welt" in "7" "Tagen". Nehmt "Welt" oder "7" oder "Tage" als Maßstab. Oder laßt diese Maßstäbe fallen: Fakt ist: die Welt WURDE erschaffen. Sie existiert...
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By Volkmar Kübler on
15.09.2011 22:04
...und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. 1. Mose 1,5
Gott "NANNTE" - Er gab dem Sein einen Namen, damit trat es in die (für uns erfassbare) Realität. Ohne Sein benennen existierte vielleicht Alles, aber Alles wäre bedeutungslos.
Tag nannte Er das Helle, Lebensspendende und Nacht das Dunkle, Lebensfeindliche.
Damit war das Sein in all seiner Gegensätzlichkeit, Widersprüchlichkleit, Gleichförmigkeit, Gesetzlichkeit entstanden.
Nach physikalischer Rechnung 10 hoch minus 43 Sekunden nache dem Schöpfungsakt (Urknall). Die Dimensionen rollen sich inflationär aus, die Raumzeit entsteht.
Sein tritt in die Existenz.
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By Volkmar Kübler on
15.09.2011 21:57
Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis. 1. Mose 1,4
Dieser Satz hat mich schon immer traurig gemacht. "Es herrschte Finsternis auf der Tiefe" - es gibt so viel bedrohliches - und das bedrohlichste Überhaupt ist diese "Finsternis", das Nichts, das Unbegreifliche, das Böse, das Negative.
Nachdem Gott Seine Schöpfung begonnen hatte, sah Er, dass das Licht = Liebe = Leben gut war. Und Er sah, dass es eine Finsternis gibt, die gegen das Licht steht. Und da trennt Er das Licht von der Finsternis. Und schuf die Hoffnung.
Seit diesem Tag - bevor es Tage gab - war die Hoffnung in der Welt.
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By Volkmar Kübler on
15.09.2011 21:46
Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. 1. Mose 3
Mitten ins dunkle und bedrohliche Urchaos spricht Gott die Worte des Lebens und der Liebe. Wow! Vorher war nichts. Gott schwebte über dem Urchaos und schuff das ETWAS. Aber dann geschieht das Großartigste aller Zeiten: Gott schuf das Licht = die Liebe = das Sein.
...und in Folge dessen: mich.
Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, dass es des gesamten Universums bedarf - mit allen Naturgesetzen, allem Verstehbaren und allem uns Geheimnisvollem, Unbekanntem, dass es DICH gibt?
Du bist da und bist damit Zeuge dieses Geheimnisses.
Ich farge mich: muss ich das Alles verstehen? Und dann denke ich: nein. Es reicht zu leben, zu lieben, einfach nur da zu sein.
Dank Dir Herr, mein Gott und Schöpfer allen Seins!
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By Volkmar Kübler on
13.09.2011 23:27
Wer darüber hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer in dieser Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn auch nicht. 2. Johannes 9+10
"Lehre Christi" - was ist das denn?
Ein Versuch es besonders knapp zu formulieren: "werfet alle Sorgen auf mich - mein Joch ist leicht zu tragen - Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben - niemand kommt zum Vater, denn durch mich"
Alles, wirklich alles dürfen wir im Vertrauen auf Jesus erwarten. Nichts, wirklich nichts MÜSSEN wir dafür tun. Alles wird uns geschenkt.
Wenn Du dennoch etwas tun willst, dann schenke einfach die Liebe, die Du empfangen hast weiter...
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By Volkmar Kübler on
12.09.2011 19:35
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. 1. Mose 1,1+2
Bevor alles war, war nichts. Gott schuf zuallererst Raum. Dabei steht Himmel für die göttliche Sphäre und Erde für die materielle Sphäre. Das Wasser als Sinnbild des bedrohlichen Urchaos bestimmte den Anfang. Doch durch die Schöpfung von Raum hielt das erste Moment der Ordnung Einzug. Ohne Raum kein Schweben. Als Gott über den Wassern des Urchaos schwebte war der erste Schritt ins Sein erfüllt.
Das Gott über dem Urchaos schwebte, deutet darauf hin, dass Er dieses beherrscht. Nun ja, er hat schließlich den Raum in dieses Urchaos hinein erschaffen.
Viele Menschen fragen sich heute, ob diese ersten Zeilen des Schöpfungsberichts konform gehen mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen unserer heutigen Zeit.
Dazu nur ein Gedanke: der Schöpfungsbericht trägt in sich nicht die Intention den realen Schöpfungsakt Gottes zu dokumentieren,...
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By Volkmar Kübler on
13.08.2011 10:06
Mat 7,21 Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.
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