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By Volkmar Kübler on
10.09.2011 07:42
Vom Schatz im Acker und der kostbaren Perle, Matthäus 13,44-46
Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker. Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte, und als er eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.
Es gibt Schätze auf Erden und himmlische Schätze. Die Frau beziehungsweise den Mann fürs Leben finden, ist so ein himmlischer Schatz. Das Neugeborene in Händen halten, auch einer. Das dankbare Lächeln eines Mitmenschen auch und vieles andere mehr.
Solche Schätze sind nicht nur dauerhaft, sondern ewig. Du bewahrst sie im Herzen.
Den größten aller Schätze findest Du, wenn Dir Jesu Liebe offenbar wird. Wenn Du für Dich erkennst, dass Du unendlich geliebt bist. Ohne Vorbedingungen, ohne Einschränkungen, mit all Deinen Guten aber auch den Dunklen Seiten. Dann beginnt der Himmel...
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By Volkmar Kübler on
23.08.2011 12:49
Wer kann merken, wie oft er fehlet? Verzeihe mir die verborgenen Sünden! Psalm 19,13
So sehr ich mich auch anstrenge, durch mein Tun und mein Unterlassen handle ich und tue oder lasse Dinge in bester Absicht. Was dabei herauskommt, das entzieht sich häufig meinen Möglichkeiten. Wie oft habe ich schon in bester Absicht Mist gebaut?
Gut, wenn man in Gott geborgen ist, wenn Gottes Liebe und Gnade mein ganzes Tun, Hadeln und Denken einschließt und ich die Verantwortung für das Gelingen in Seine Hände legen darf.
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By Volkmar Kübler on
23.08.2011 12:45
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Matthäus 6,33
...um was geht es im Leben wirklich? Glück? Zufriedenheit? Wohlstand?
Da mag von allem etwas dabei sein, die wesentliche Frage dabei ist aber: woran messe ich das? Wann bin ich wirklich glücklich? zufrieden? wohlhabend?
Genau darum geht es, sich klar zu werden auf welcher Grundlage ich die wirklich wichtigen Dinge in meinem Leben bemesse - an mir selbst? an der gesellschaftlichen Erwartung? an Gott?
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By Volkmar Kuebler on
13.08.2011 09:45
Sie sagen, sie kennen Gott, aber mit den Werken verleugnen sie ihn; ein Gräuel sind sie und gehorchen nicht und sind zu allem guten Werk untüchtig. Titus 1,16
Wer Verantowrtung für sein Leben übernimmt, dem wird klar, dass für jede Tür, durch die er geht, eine andere Tür zugeht. Jede Entscheidung, die er trifft, bedeutet, dass etwas anderes dadurch nicht mehr möglich ist. Am Beispiel von offensichtlich schlechten Taten, wie beispielsweise Ehebruch, sieht man das deutlich. Wenn eine Frau einen verheirateten Mann liebt und diesen unbedingt haben möchte und unbedingt durch diese Tür gehen will, dann nimmt sie in Kauf, dass die Kinder der anderen Frau ein Leben lang darunter leiden müssen. Wenn der Mann zwischen beiden Frauen steht und sich nicht für seine Frau entscheiden kann, dann nimmt er in Kauf, dass seine Kinder ein Leben lang darunter leiden müssen. (...und viele andere Türen gehen ebenso zu.) Der Text macht deutlich, dass solche Menschen Gott mit ihren Werken verleugnen. Auf solchen Werken liegt kein Segen. ...
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