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By Volkmar Kübler on
12.05.2012 06:41
Siehe, da ist Gott der HERR! Er kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Jesaja 40,10
Seht euch vor, wachet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. Markus 13,33
Oft fühlt sich Gott für uns nicht greifbar an, fern, unnahbar, abwesend. Wir verstehen nicht was und warum Er Dinge tut. Warum...? Eine Frage, die immer wieder hochkommt.
Jesus antwortet darauf: hab doch mehr Vertrauen. Gott ist da und Er sorgt auch für dich.
Früher dachte ich immer, dass Vertrauen so eine Art Gefühl ist, heute weiß ich, dass Vertrauen eine Entscheidung ist. Die bewußte Entscheidung mein Vertrauen ganz in Jesus zu legen. ...
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By Volkmar Kübler on
06.05.2012 07:27
Warum sprichst du denn, Jakob, und du, Israel, sagst: »Mein Weg ist dem HERRN verborgen, und mein Recht geht vor meinem Gott vorüber«? Jesaja 40,27
Ihr werdet euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen. 1.Petrus 1,6
"Warum lässt Gott das zu?" ...eine häufige Frage, gerade von Menschen, die ansonsten kirchenfern leben. Als wäre Glaube der Freifahrtschein für ein sorgen- und störungsfreies Leben?!
Das ist unser erstes Thema in der Jungschar. Die 5 und 6-jährigen lernen, dass Gott kein Münzautomat...
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By Volkmar Kübler on
01.05.2012 07:11
Mein Volk wird in friedlichen Auen wohnen, in sicheren Wohnungen. Jesaja 32,18
Wir warten auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt. 2.Petrus 3,13
Wir leben seid 67 Jahren in Frieden und man könnte meinen der Friede sei in Ruhestand gegangen - so oft höre ich die Menschen von Frieden reden. Leben wir in unfriedlichen Zeiten? Naja, wenn ich an Themen wie Mobbing, Terrorismus, Ellenbogengesellschaft denke, dann spüre ich, dass wir von Frieden im Sinne des Schalom noch weit entfernt sind.
In einer altjüdischen...
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By Volkmar Kübler on
28.04.2012 04:58
Sagt den verzagten Herzen: »Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott!« Jesaja 35,4
Das sagt der Erste und der Letzte, der tot war und ist lebendig geworden: Ich kenne deine Bedrängnis und deine Armut - du bist aber reich. Offenbarung 2,8-9
Immer wieder geraten wir in Bedrängnisse. Das können große, lebensbeeinflussende oder kleine vorübergehende Bedrängnisse sein. Bedrängnisse sind nie schön oder gar angenehm.
Was tun, wenn du in einer solchen Situation bist?
Klagen? Jammern? Um sich schlagen?
Jesus weißt uns einen anderen...
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By Volkmar Kübler on
19.04.2012 06:54
Ihr sollt Priester des HERRN heißen, und man wird euch Diener unsres Gottes nennen. Jesaja 61,6
Ihr seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht. 1.Petrus 2,9
Christen sind in ihrem Umfeld (damals wie heute) eine Minderheit. Gut, man könnte jetzt darüber streiten, wen man zu den "Christen" zählt und wen nicht. Dann sage ich mal so: wer regelmäßig Kontakt mit seiner Gemeinde hat, den meine...
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By Volkmar Kübler on
15.04.2012 07:06
Ich will den Frieden zu deiner Obrigkeit machen und die Gerechtigkeit zu deiner Regierung. Jesaja 60,17
Paulus schreibt: Es geschieht alles um euretwillen, damit die überschwängliche Gnade durch die Danksagung vieler noch reicher werde zur Ehre Gottes. 2.Korinther 4,15
Loben und Danken gehört zum christlichen Leben wie atmen und trinken - sie sind unverzichtbar und genau so selbstverständlich.
Gott zu loben für die Gnade, die Er mir gewährt hat, ist so selbstverständlich und immer wieder aufs Neue gut und wunderschön.
Wenn ich jemanden danke und...
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By Volkmar Kübler on
07.04.2012 14:13
Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der HERR, dein Erbarmer. Jesaja 54,10
Christus spricht: Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. Johannes 14,27
Karsamstag ist ein Zwischentag. Jesus ist gestern getötet worden. Heute ruht Er im Grab. Wie gelähmt schleppt sich der Tag hin. Draußen regnet es, dass passt zur betroffenen Stimmung. ...
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By Volkmar Kübler on
07.04.2012 14:01
O Jerusalem, ich habe Wächter über deine Mauern bestellt, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht mehr schweigen sollen. Jesaja 62,6
Paulus schreibt: Ich habe euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift; und dass er begraben worden ist; und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift. 1.Korinther 15,3-4
Unser Widerstand gegen Gott ist so groß, dass wir Ihn selbst ans Kreuz schlagen. Am Karfreitag demonstrieren Menschen in Frankfurt für ihr Recht (?) am Karfreitag tanzen zu dürfen....
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By Volkmar Kübler on
03.04.2012 07:33
Redet mit Jerusalem freundlich und predigt ihr, dass ihre Knechtschaft ein Ende hat, dass ihre Schuld vergeben ist. Jesaja 40,2
Christus hat unsre Sünde selbst hinaufgetragen an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben. 1.Petrus 2,24
Für uns heutige Menschen klingt das wirklich sehr eigenartig - da kommt einer daher und spricht in mein Leben hinein! Meine Knechtschaft habe ein Ende und er habe auch meine Sünde getilgt. Ich? Wozu brauche ich das? Im Grunde meines Herzens bin ich doch ein guter Mensch! Ich tue doch niemandem...
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By Volkmar Kübler on
30.03.2012 06:10
Denen nichts davon verkündet ist, die werden es nun sehen. Jesaja 52,15
Die Jünger zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen. Markus 16,20
Das Evangelium ist keine exklusive Angelegenheit der Christen, sondern Botschaft an die ganze Welt!
Ganz ehrlich: gerade bei uns tut es Not, das Evangelium zu verkündigen. Kaum ein christlich aufgewachsener Mensch hat ein tieferes Verständnis vom Glauben, als zu seiner Zeit in Firmun, Konfirmation oder Einsegnung.
Dabei ist...
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By Volkmar Kübler on
28.03.2012 06:09
Wenn ihr zur Rechten oder zur Linken abweichen wollt, werden deine Ohren den Ruf hinter dir vernehmen: »Dies ist der Weg, den gehet!« Jesaja 30,21
Christus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14,6
Früher orientierte man sich an Sonne / Mond / Sterne, wenn man sich auf weiten Strecken orientieren wollte. Später benötigte man einen Kompass. Heute macht man das elegant mit dem GPS.
Und genau so, wie man sich auf Wegstrecken Orientierung sucht, so sucht man auch auf dem Lebensweg nach...
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By Volkmar Kübler on
25.03.2012 07:34
Sie werden weder hungern noch dürsten, sie wird weder Hitze noch Sonne stechen; denn ihr Erbarmer wird sie führen und sie an die Wasserquellen leiten. Jesaja 49,10
Gott hat den Heiligen Geist reichlich über uns ausgegossen durch Jesus Christus, unsern Heiland, damit wir, durch dessen Gnade gerecht geworden, Erben des ewigen Lebens würden nach unsrer Hoffnung. Titus 3,6-7
Wir waren, wie so oft, mit den Hunden im Wald wandern, als wir einer Familie begegneten. Der Vater trug die kleine Tochter auf den Schultern, sie war sichtlich müde. "Welchen Weg müssen wir einschlagen...
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By Volkmar Kübler on
11.03.2012 08:24
Meine Worte, die ich in deinen Mund gelegt habe, sollen von deinem Mund nicht weichen noch von dem Mund deiner Kinder und Kindeskinder.
Jesaja 59,21
Des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit. Das ist aber das Wort, welches unter euch verkündigt ist.
1.Petrus 1,24-25
Gottes "Wort" bleibt in Ewigkeit, weil es "ewig" ist. Unsere Vorstellung von Ewigkeit versagt im konkreten - denn, was genau vrestehst Du unter "ewig"?
Gott hat die Welt durch Sein Wort erschaffen - "Gott sprach, es werde Licht - und es ward Licht!"
Es ist unsere Aufgabe davon den Menschen in unserem Umfeld zu erzählen. Und davon, was Jesus für uns getan hat. Und davon, was unsere Hoffnung ist. Und davon, was diese Hoffnung in unserem Leben bewirkt hat und weiterhin bewirkt. ...
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By Volkmar Kübler on
23.02.2012 07:30
Fürchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden.
Jesaja 54,4
Christus spricht: Wenn man euch abführt und vor Gericht stellt, dann sorgt euch nicht im Voraus, was ihr reden sollt, sondern was euch in jener Stunde eingegeben wird, das redet. Denn nicht ihr seid es, die reden, sondern der Heilige Geist.
Markus 13,11
Gott weicht nicht von Deiner Seite. In Ihm sind wir geborgen, egal, was geschieht. Immer und überall.
"Vor Gericht" bedeutet nicht nur, wenn man tatsächlich mit Leib und Leben wegen seines Glaubens bedroht ist, sondern immer dann, wenn es darum geht ein lebendiges und authentisches Zeugnis zu geben.
Der Lehrtext aus dem Markusevangelium hat mir immer Mut gemacht frei meinen Glauben an Jesus Christus zu...
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By Volkmar Kübler on
21.02.2012 09:08
Weißt du nicht? Hast du nicht gehört? Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt, sein Verstand ist unausforschlich.
Jesaja 40,28
Gott hat sich selbst nicht unbezeugt gelassen, hat viel Gutes getan und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, hat euch ernährt und eure Herzen mit Freude erfüllt.
Apostelgeschichte 14,17
Aufgrund meiner Erkältung fühlte ich mich heute Morgen nicht ausgeschlafen, sondern immer noch matt und müde. Als ich die Losung las, musste ich schmunzeln als mir Psalm 121,4 " Siehe, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht." in den Sinn kam.
Es kommt mir doch immer wieder seltsam vor, dass Gott die Erde, das Sonnensystem, unsere Milchstraße, ja das...
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By Volkmar Kübler on
18.02.2012 07:58
Siehe, das ist mein Knecht - ich halte ihn - und mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat.
Jesaja 42,1
Jesus Christus empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis durch eine Stimme, die zu ihm kam von der großen Herrlichkeit: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.
2.Petrus 1,17
Während um uns die "närrischn" Tage ihrem Höhepunkt entgegenschreiten oder vielleicht besser taumeln, begleiten uns heute Worte der Seligpreisung Jesu. Des verklärten Jesu. Das ist der auferstandene Jesus.
Jesus, der durch den Tod hindurchgegangen ist und zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters, sitzt.
Ich glaube daran und mein Leben hängt daran.
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By Volkmar Kübler on
10.02.2012 07:25
Es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen.
Jesaja 11,1
Christus spricht: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Johannes 15,5
"...ohne mich könnt ihr nichts tun." - das ist genau die Sorte Sprüche, die mich früher immer zur Weißglut gebracht hatten. Wieso soll ich nichts tun können? Ich habe eine gute Ausbildung, einen guten Job, mir steht die ganze Welt offen und ich kann soooo viel tun! Das war meine Grundhaltung.
Eineinhalb Jahrzehnte später dämmerte mir langsam, dass ich da wohl etwas falsch verstanden hatte. Es ging mir immer nur um mich! Ich kann das..., ich kann jenes..., ich...
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By Volkmar Kübler on
09.02.2012 08:02
Wenn du den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen.
Jesaja 58,10
Erbringt den Beweis eurer Liebe.
2.Korinther 8,24
Wie kann ich den Beweis meiner Liebe erbringen? Die Antwort steht im Jesaja Text: indem sich meine Liebe in Taten äußert. Eine Liebe, die auf sich selbst bezogen ist und bleibt ist tot. Liebe lebt in der Beziehung. Das gilt für die Ehe genau so wie für die Liebe gegenüber meinem Nächsten und gegenüber der Schöpfung.
Lasst uns handeln.
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By Volkmar Kübler on
06.02.2012 07:21
Siehe, des HERRN Arm ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könnte, und seine Ohren sind nicht hart geworden, sodass er nicht hören könnte, sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott.
Jesaja 59,1-2
Wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irreführen!
1.Korinther 6,9
Wieder einmal fragte mich jemand: "Warum lässt Gott das viele Leid zu?" Nun ja, diese Frage lässt jedenfalls keine einfache Antwort zu. Aber im jeweiligen Kontext kann man auf diese Frage durchaus passenden Impulse geben.
Es ist in unserem Verständnis ein krasser Widerspruch, dass der "Liebe Gott" so viel Leid mitansieht ohne einzugreifen. Unsere beiden heutigen Texte geben darauf eine ebenso krasse Antwort:...
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By Volkmar Kübler on
05.02.2012 19:22
Es wird geschehen zu der Zeit, dass das Reis aus der Wurzel Isais dasteht als Zeichen für die Völker. Nach ihm werden die Heiden fragen.
Jesaja 11,10
Paulus schreibt: Wenn aber nun du, der du ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums, so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen, dass nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich.
Römer 11,17-18
Gottes Liebe und Heil gilt allen Menschen. Jeder hat die freie Wahl sich für oder gegen Gott zu entscheiden.
Die weitverbreitete Haltung "Ich-baue-mir-mein-Gottesbild-selbst" ist da keine gute Idee. Über Jahrhunderte hinweg hat der Glaube ungezählte Menschen bewegt und verändert. Auf diesen Schatz nicht zurückzugreifen, sondern alles selber besser wissen zu wollen - ist eitel und dumm.
Es ist weise, sich der Wurzeln bewußt zu sein. Unser Glaube ist reich durch die Fülle Gottes, an der wir teil haben...
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By Volkmar Kübler on
30.01.2012 07:43
Herr, lass mich wieder genesen und leben!
Jesaja 38,16
Als die Frau von Jesus hörte, kam sie in der Menge von hinten heran und berührte sein Gewand. Denn sie sagte sich: Wenn ich nur seine Kleider berühren könnte, so würde ich gesund. Er aber sprach zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht!
Markus 5,27-28.34
Hiskia war todkrank, als Jesaja ihm von Gott ausrichtete, er solle sich bereit machen zu sterben. Da weinte er und betete zu Gott und dieser erhörte das Gebet und schenkte Hiskia weitere 15 Jahre.
Gott hört Gebete und er lässt sich auch auf die Gebete ein. Selten erleben wir eine so grandiose Gebetserhörung wie die des jüdischen Königs Hiskia. Viel häufiger erlebne wir, dass Gebete scheinbar ungehört verhallen...
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By Volkmar Kübler on
18.01.2012 07:16
Der HERR ist unser Richter, der HERR ist unser Meister, der HERR ist unser König; der hilft uns!
Jesaja 33,22
Der Vater des kranken Kindes schrie: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
Markus 9,24
Gott hilft uns. Davon bin ich überzeugt. Aber, es geht mir doch eher so, wie dem Vater mit dem kranken Kind: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
Kleinmütig bin ich, was meinen Glauben angeht. Ich weiß, ich kann und darf alles erwarten, aber ganz ehrlich, dazu fehlen mir Mut und Glauben. Tief in mir spüre ich Angst, mich ganz auf Jesus einzulassen. Es gibt einfach zu viele Bereiche, die ich für mich vorbehalte.
...und doch weiß ich ebenfalls tief in meinem Inneren, dass gerade diese Bereiche von Jesus erreicht werden sollten. Und ich frage...
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By Volkmar Kübler on
15.01.2012 08:34
Wehe denen, die ein Haus zum andern bringen und einen Acker an den andern rücken, bis kein Raum mehr da ist und sie allein das Land besitzen!
Jesaja 5,8
Was hat ein Mensch davon, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber zuletzt sein Leben verliert?
Markus 8,36
Als erfolgreich gilt ein Mensch, der viel Geld macht oder bereits besitzt. Das war offensichtlich schon im Altertum so. Die Bibel dagegen geht an vielen Stellen wenig freundlich mit diesen Menschen um. Geiz, Habgier und deren Folgen für die Mitmenschen werden immer wieder mit scharfen Worten angeprangert.
Unsere ganze Gesellschaft ist reich - und dennoch wachsen Angst und Unzufriedenheit.
Zufriedenheit, Freude und Erfüllung hängen nicht an materiellen Gütern. Ein Mensch, der...
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By Volkmar Kübler on
13.01.2012 08:11
Tröstet, tröstet mein Volk! spricht euer Gott
Jesaja 40,1
Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.
2.Korinther 4,6
In unserer Tageszeitung kam heue ein Bericht von einem Professor, der in einem Vortrag seinen Zuhörern klar machte, dass die Hoffnung auf ewiges Leben vom Leben abhalte - und daher töricht sei.
Er hat recht, denn er sprach von einem ewigen Leben ohne Gott. Das ist die Hölle.
Wer erkannt hat, dass wir geliebte Geschöpfe eines lebendigen Gottes sind und in Seiner fortwährenden Schöpfung leben, der freut sich unbändig darauf eines...
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By Volkmar Kübler on
11.01.2012 07:08
Siehe, was ich früher verkündigt habe, ist gekommen. So verkündige ich auch Neues; ehe denn es aufgeht, lasse ich's euch hören.
Jesaja 42,9
Die Finsternis vergeht und das wahre Licht scheint jetzt.
1.Johannes 2,8
Es lohnt sich einmal den ganzen Absatz 1. Joh 2,7-11 zu lesen:
Die Bruderliebe
7 Meine Lieben, ich schreibe euch nicht ein neues Gebot, sondern das alte Gebot, das ihr von Anfang an gehabt habt. Das alte Gebot ist das Wort, das ihr gehört habt.
8 Und doch schreibe ich euch ein neues Gebot, das wahr ist in ihm und in euch; denn die Finsternis vergeht und das wahre Licht scheint jetzt.
9 Wer sagt, er sei im Licht, und hasst seinen Bruder, der ist noch in der Finsternis.
10 Wer seinen Bruder liebt, der bleibt im Licht, und durch...
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By Volkmar Kübler on
09.01.2012 07:24
Weh denen, die sich verlassen auf Rosse und hoffen auf Wagen, weil ihrer viele sind, und fragen nichts nach dem HERRN!
Jesaja 31,1
Euer Glaube stehe nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft.
1.Korinther 2,5
Zu seinem 70. Geburtstag wurden viele berühmte Zitate von Stephen Hawking zitiert. Stephen glaubt nicht an Gott, er denkt, die Wissenschaft könnte letztendlich alles erklären, so bringe die Gravitation aus sich heraus das Potenzial mit ein Universum zu erschaffen.
Für mich ist er der Prototyp auf den die heutigen Bibelworte abzielen. Der Mensch in seiner Hybris.
Stephen mag noch zu klug sein, weise ist er nicht.
Weise ist derjenige, der sein Leben an Gott ausrichtet. ...
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By Volkmar Kübler on
02.01.2012 10:01
Die Furcht des HERRN wird Zions Schatz sein.
Jesaja 33,6
Ein Mann war in Jerusalem, mit Namen Simeon; und dieser Mann war fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels. Er nahm Jesus auf seine Arme und lobte Gott und sprach: Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen.
Lukas 2,25.28-30
Simeon war ein sehr alter Mann. Sein ganzes Leben stand unter der Verheißung, dass er - bevor er stirbt - den Messias, den Heiland, edn Christus sehen werde. Und dann kam der Tag, an dem sich die Verheißung erfüllte. Simeon sah Jesus und segnete ihn. Sein Lebensziel war erfüllt.
Ich stelle mir gerne die tiefe Freude dieses alten Mannes vor, der an diesem Tag Jesus...
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By Volkmar Kübler on
31.12.2011 10:47
HERR, wenn Trübsal da ist, so suchen wir dich.
Jesaja 26,16
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, der uns tröstet in aller unserer Trübsal, damit wir auch trösten können, die in allerlei Trübsal sind.
2.Korinther 1,3-4
Ich bin froh, dass das letzte Losungswort ein Trostwort ist. In unserer Spassgesellschaft fallen die "Mühseligen und Beladenen" allzu leicht hinten über. Jung sein, Erfolg haben, Geld haben und Schönheit - das sind die "Werte" die uns allenthalben begegnen.
Alle, auch die Schönen und Reichen kennen Trübsal. Unser Leben ist nicht nur eine Einbahnstraße, sondern kennt neben gut ausgebauten Autobahnen auch dunkle Strecken, Umwege, Sackgassen und Feldwege. ...
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By Volkmar Kübler on
29.12.2011 10:15
Ich will dich zum Lichte der Völker machen, dass mein Heil reiche bis an das Ende der Erde.
Jesaja 49,6
Christus spricht: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.
Johannes 20,21
Gottes Liebe gilt allen Menschen. Jesus antwortete auf die Frage "für wen er denn gesandt sei" - er ist gekommen um die verlorenen Kinder zu suchen und zurückzuführen.
Jesus ist gekommen um dich heimzuführen. Das verlorene Schaf unserer Gesellschaft sind neben den Armen und Bedürftigen gerade die Gutsituierten, gerade die Menschen, denen es gut geht, die alles haben und die sich in den Äußerlichkeiten unserer Gesellschaft verloren haben.
Es geht im Leben eben nicht darum alle Mühen aufzuwenden um einen gesunden und schönen...
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By Volkmar Kübler on
24.12.2011 09:09
Verlasst euch auf den HERRN immerdar; denn Gott der HERR ist ein Fels ewiglich.
Jesaja 26,4
Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen.
Titus 2,11
Der Jesaja-Text entstammt folgendem Gebet:
7 Allen, die auf dich hören, Herr, bahnst du einen geraden Weg; der Pfad, auf dem sie gehen, führt geradeaus zum Ziel. 8 Auch dann, wenn du uns strafen musst, warten wir voller Hoffnung auf dich. Zu dir zu rufen, Herr, an dich zu denken, das ist unser größtes Verlangen. 9 Bei Nacht sehnt sich mein Herz nach dir, mit tiefer Sehnsucht schau ich nach dir aus. Wenn du deine Urteile auf der Erde vollstreckst, dann lernen die Menschen, das Recht zu achten. 10 Doch alle, die nicht auf dich hören wollen, werden niemals lernen, was Recht ist, wenn du sie straffrei ausgehen lässt. Sogar in diesem Land, wo dein Recht gilt, verdrehen sie es und tun weiter...
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By Volkmar Kübler on
12.12.2011 07:26
Es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme im dürren Lande.
Jesaja 35,6
Christus spricht: Ich bin gekommen, damit meine Schafe das Leben in Fülle haben.
Johannes 10,10
Menschen, die einsam sind, Menschen, die krank sind, Menschen, die hungern und frieren - sie alle leiden Mangel und sehnen sich nach einem Leben in Fülle.
Wer oder was bietet ein Leben in Fülle?
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By Volkmar Kübler on
06.12.2011 07:41
Wer in der Finsternis wandelt, dass ihm kein Lichtstrahl glänzt, der vertraue auf den Namen des HERRN!
Jesaja 50,10
Jesus sprach zu Bartimäus: Was willst du, dass ich für dich tun soll? Der Blinde sprach zu ihm: Rabbuni, dass ich sehend werde.
Markus 10,51
Es gibt eine Blindheit der Augen, das ist, wenn ich nicht sehen kann. Und es gibt eine Blindheit im übertragenen Sinn, wenn ich nicht "sehen", nicht "hören", nicht "fühlen" kann oder will. Ich kann blind sein gegenüber den Ängsten anderer oder meiner eigenen. Ich kann blind sein gegenüber der Not eines anderen. Es gibt so viele "blinde Stellen" in meinem Leben, dass es eigentlich eher erstaunenswert ist, dass ich überhaupt etwas sehe.
Der Tag, an dem Jesus meine Augen für Gottes Liebe...
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By Volkmar Kübler on
01.12.2011 08:03
Siehe, die Völker sind geachtet wie ein Tropfen am Eimer und wie ein Sandkorn auf der Waage.
Jesaja 40,15
Der Herr, unser Gott, der Allmächtige, hat das Reich eingenommen! Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben.
Offenbarung 19,6-7
Gott ist unendlich. Leider kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie GROSS Gott ist, Er ist einfach größer. Kein Bild, keine Idee, keine Phantasie reicht auch nur an den Saum Seines Kleides.
...und doch ist Er da - für Dich und für mich. Unglaublich? Aber wahr - und wir bereiten uns im Andenken gerade darauf vor: Advent - Gottes Ankunft in der Welt.
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By Volkmar Kübler on
30.11.2011 07:50
O dass du auf meine Gebote gemerkt hättest, so würde dein Friede sein wie ein Wasserstrom und deine Gerechtigkeit wie Meereswellen.
Jesaja 48,18
Paulus schreibt an Timotheus: Halte dich an das Vorbild der heilsamen Worte, die du von mir gehört hast, im Glauben und in der Liebe in Christus Jesus.
2.Timotheus 1,13
"Alles, was Du tust, hat Folgen!"
Viele Menschen, die sich als Christen verstehen, verwechseln Gottes Barmherzigkeit und Güte mit "billiger Gnade". Es stimmt einfach nicht, dass es egal ist was wir tun, weil Gott uns ja sowieso vergeben würde. Diese Auffassung von Gottes Gnade würde so verstanden nämlich bedeuten, dass Ehebruch ok ist, dass man seinen Nächsten verleumden und bestehlen darf und das Morden letztlich auch ok ist...
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By Volkmar Kübler on
28.11.2011 08:41
Zur letzten Zeit wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen. 
Jesaja 2,4
Christus ist unser Friede.
Epheser 2,14
Heute ist etwas Ungewöhnliches geschehen - ein Mensch, der in unserer Umfrage den LosungsBlog für überflüssig hält, war online und hat den Blog gelesen. Das ist gut! In den Gedanken zur Tageslosung beschäftigen wir uns ja mit den unterschiedlichsten Aspekten des Reich Gottes - auch mit seiner Ablehnung.
Ein ganz wesentlicher Aspekt ist die Freiheit der Entscheidung. Das bedeutet jetzt keineswegs, dass Menschen, die nichts mit einem Blog anfangen können, damit eine Entscheidung für oder gegen Gott treffen. Die Entscheidung für oder gegen einen Blog trifft man durch besuchen oder wegbleiben.
Christus ist unser Friede. Durch Ihn lernen wir Toleranz, Barmherzigkeit...
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By Volkmar Kübler on
17.11.2011 13:11
Freuet euch und seid fröhlich immerdar über das, was ich schaffe.
Jesaja 65,18
Wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind.
Römer 5,10
Es klingt in unsere heutligen Ohren befremdlich, wenn wir die Stelle aus dem Römerbrief lesen: "als wir noch Gottes Feinde waren". Da gehten wir instinktiv in Abwehrhaltung: warum sollte ich Gottes Feind sein?
Unser Streben, unser Leben allein in der Hand zu haben, allein zu verantworten und allein zu gestalten - das begründet die Feindschaft gegenüber Gott. Letzlich steht dahinter nämlich das Bestreben "Gottgleich" zu sein. Wir glauben, dass wir mit unserem "Wissen" und "Können" unser Leben und unsere Umwelt beherrschen.
Das tun wir offensichtlich nicht - da muss ich nicht erst an Fukushima und andere Katastrophen erinnern. Dennoch bestimmt genau dieses Denken unser Handeln. Die Bibel bezeichnet...
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By Volkmar Kübler on
15.11.2011 06:59
Ihre Wege habe ich gesehen, aber ich will sie heilen und sie leiten und ihnen wieder Trost geben.
Jesaja 57,18
Das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden.
Jakobus 5,15
Egal auf welchen Wegen wir unser Leben beschreiten, Gott ist da und Er bietet dir Seine Begleitung an. Ich finde das sehr tröstlich, denn wenn ich auf meine Lebnswege sehe, so verschlungen und krumm, dann ist es gut zu wissen, dass Gott da ist und mir die Hand reicht, damit ich nicht stolpere und falle.
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By Volkmar Kübler on
08.11.2011 06:55
Der HERR harrt darauf, dass er euch gnädig sei.
Jesaja 30,18
So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.
Römer 9,16
Klingt doch wirklich seltsam: Gott wartet darauf, dass Er uns gnädig sei. Er ist also nicht einfach mal eben so gnädig, sondern an Seine Gnade ist eine Voraussetzung gebunden. Andererseits lesen wir im Römerbrief, dass Gottes Gnade nicht an unserem Tun und Wollen hängt.
Wie passt das zusammen?
Der Hintergrund ist unsere Freiheit. Wir können, dürfen und müssen uns entscheiden: für Gott oder gegen Gott. Viele treffen diese Entscheidung durch eine "Nichtentscheidung". Sie lassen diese Entscheidung für sich offen - "später ist ja immer noch genug Zeit dafür". Aber diese "Nichtentscheidung"...
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By Volkmar Kübler on
06.11.2011 08:53
Was sollte man noch mehr tun an meinem Weinberg, das ich nicht getan habe an ihm? Warum hat er denn schlechte Trauben gebracht, während ich darauf wartete, dass er gute brächte?
Jesaja 5,4
Christus spricht: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Johannes 15,5
Wein war im alten Israel die edelste und begehrteste Frucht. Ein Kulturpflanze, die ohne sorgfältige Pflege und große Mühen nicht zur Ernte kam. Damals gab es keine Pestizide und auch die vielen wildlebenden Tiere wollten sich gerne am Wein gütlich tun.
Der Weinberg mit seinen Mauern und Terassen seinem Turm und seiner Kelter war oft Sinnbild für das Leben, aber auch für das Volk...
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By Volkmar Kübler on
04.11.2011 07:17
Ich tilge deine Missetat wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir, denn ich erlöse dich!
Jesaja 44,22
Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?
Römer 2,4
Wenn mir jemand meine Sünden (im Sinne von Fehler und Schuld) vergibt, dann bedeutet das, dass mir diese nicht mehr angerechnet werden. Dennoch bleibt meine Verfehlung im Gedächtnis und wirkt sich auf das Verhalten meines Umfeldes aus.
Zu Lebzeiten des (Deutero-)Jesaja war das Verständnis von Sündenvergebung viel umfassender als unser Heutiges! Wenn Gott Deine Sünden tilgt, dann werden Dir Deine Sünden nicht mehr angerechnet und (!) die unheilvollen Folgen sind "weggewischt". So wie es im Text steht: sie lösen sich auf wie der Morgennebel bei Sonnenschein. ...
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By Volkmar Kübler on
29.10.2011 07:40
Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott.
Jesaja 44,6
Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt.
Offenbarung 1,4
Wenn ich als Kind nachts in den Sternenhimmel geschaut habe, dann habe ich versucht mir die Unendlichkeit vorzustellen. Ich habe die Sterne angeschaut und versucht immer weiter hinauszuschauen. Irgendwann bekam ich dann Angst. Das All ist einfach zu groß.
Noch schwieriger fiel es mir, mir die Ewigkeit vorzustellen. Unendlich lang leben? Das machte mir mehr Angst als Hoffnung. Allerdings war meine Vorstellung von Ewigkeit durch einen Zeitstrahl geprägt, der nirgendwo in der Vergangenheit beginnt und nirgendwo in der Zukunft endet. Aber so ist unser Universum...
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By Volkmar Kübler on
25.10.2011 06:07
Siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken wird.
Jesaja 65,17
Paulus schreibt: Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.
Römer 8,18
Leiden gab und gibt es zu allen Zeiten. Leiden sind kein Kontraindikator gegen Gottes Existenz, sondern Zeichen einer unerlösten Welt. In der Offenbarung in Kapitel 21, Vers 4 wird Jesajas Verheißung ins Neue Testament hineingenommen: "
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By Volkmar Kübler on
15.10.2011 17:09
Die irrenden Geistes waren, werden Einsicht lernen, und die murrten, werden Belehrung annehmen.
Jesaja 29,24
Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den geringen. Haltet euch nicht selbst für klug.
Römer 12,16
Als junger Mensch war es immer mein Wunsch und Bestreben "weise" zu werden. Ich habe ungeheuer viel gelesen und mich mit ganz vielen Themen auseinandergesetzt, aber meinem Ideal von "weise" sein hatte mich das nicht weitergebracht.
Als ich mich immer mehr und tiefer mit der Bibel auseinandergesetzt habe, erschloss sich mir nach und nach, worin "Weisheit" wirklich liegt: mich auf Gott hin auszurichten und WWJD zu leben.
WWJD = "What would Jesus do?" = "Was würde Jesus (an meiner Stelle in dieser...
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By Volkmar Kübler on
11.10.2011 06:33
Wer bestimmt den Geist des HERRN, und welcher Ratgeber unterweist ihn?
Jesaja 40,13
O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Entscheidungen und unerforschlich seine Wege!
Römer 11,33
Gott ist so viel Größer, als meine Vorstellung reicht. Meine kühnsten Gedanken reichen nicht einmal bis zur Sohle Seiner Füße.
Wenn ich nachts in den Sternenhimmel sehe und versuche mir die Weite des Universums vorzustellen, verliere ich mich und bekomme Angst. Es ist einfach zu Groß.
...und dennoch und unbegreiflich: Gott liebt mich! In Jesus Christus ist Er Mensch geworden, damit ich eine Beziehung zu Ihm haben kann und darf. Großartig! ...
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By Volkmar Kübler on
09.10.2011 06:56
Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir!
Jesaja 60,1
Ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis. So lasst uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasst uns wachen und nüchtern sein.
1.Thessalonicher 5,5-6
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By Volkmar Kübler on
01.10.2011 06:57
Um meines Namens willen halte ich hin meinen Zorn, und um meines Ruhmes willen verschone ich dich, dass ich dich nicht ausrotte.
Jesaja 48,9
Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren in den Sünden, mit Christus lebendig gemacht.
Epheser 2,4-5
Zu Gottes Volk gehört, wer an Gott glaubt und sein Leben danach ausrichtet. Das ist das Geschenk des Neuen Bundes in Jesus Christus. Im Alten Bund gehörten nur Angehörige des Judentums zu Gottes Volk.
Schon von Alters her taten sich die Menschen schwer mit ihrem Glauben und der größte Teil der Bibel berichtet von Gottes Ringen und stetem Nachgehen mit seinem Volk.
Glaube befreit. Es ist ein Geschenk, diese Befreiung erfahren zu dürfen. ...
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By Volkmar Kübler on
30.09.2011 06:49
Ich, ich bin der HERR, und außer mir ist kein Heiland.
Jesaja 43,11
Alle Zungen sollen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Philipper 2,11
Als Jugendlicher und junger Erwachsener lag mir die ganze Welt zu Füßen. Ich hatte die Kraft, die Welt aus den Angeln zu heben. Es gab nichts, das ich nicht vermochte.
...dachte ich.
Und dann erkannte ich, dass das alles nur eine Befindlichkeit ist, ein gutes Gefühl und Selbstbewußtsein. Nicht so serh in der Realität verhaftet, als vielmehr Einbildung. Das Leben ist anders, größer und keineswegs einfach so aus den Angeln zu heben.
Und dann berührte mich Gott und ließ mich wissen, dass ich Sein geliebtes Kind bin. Und ich öffnete meine Augen und sah die Herrlichkeit Gottes. Und wurde tief in meinem Inneren davon berührt.
Du allein Gott hast mich in Jesus Christus erkannt und erlöst. Und dafür will ich Dir danken mein Leben lang und davon erzählen. Und Dich loben und preisen. Und Dir dienen....
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By Volkmar Kübler on
23.09.2011 06:11
Von Herzen verlangt mich nach dir des Nachts, ja, mit meinem Geist suche ich dich am Morgen.
Jesaja 26,9
Gott hat den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater!
Galater 4,6
"Papa" - so war Jesu Anrede an Gott. Das drückt zutiefst Vertratutheit und Vertrauen aus. Kann auch ich "Papa" zu Gott sagen? Wie steht es überhaut um meine Vertrautheit mit Gott? ...um mein Vertrauen in Gott?
Was von meinem Leben will ich selbst verantworten - wo gebe ich die Veratnwortung an Gott ab? Soll ich überhaupt noch selbst Verantwortung tragen - oder alles Gott überlassen?
Wenn ich darüber nachdenke, wird mir klar, dass diese a. Fragen sehr wichtig sind, aber b. nur einen kleinen Teil erfassen. Natürlich soll und darf ich ganz mein Vertrauen in Gott legen. Die Verantwortung für mein Leben aber habe ich auch voll und ganz. Gott hat uns Menschen die Freiheit geschenkt! Das bedeutet ja gerade, dass wir Verantwortung übernehmen dürfen - aber auch müssen. ...
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By Volkmar Kübler on
20.09.2011 07:07
Der HERR sprach zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, durch den ich mich verherrlichen will.
Jesaja 49,3
Der Heilige Geist ist ein erster Anteil unseres Erbes, er wirkt auf unsere Erlösung hin zum Lob der Herrlichkeit Christi.
Epheser 1,14
Das kam mir früher immer seltsam vor: "Warum möchte Gott verherrlicht werden?" Hat Er das nötig? Wozu soll Ihm das dienen? Aber nach und nach wurde mir klar, dass es hier ganz besonders um mich geht. Indem ich Gott verherrliche komme ich meiner Bestimmung nach - geheilt zu sein in meiner Beziehung zu Ihm.
Gott zu loben und Ihm zu danken ist ein guter Weg zu sich selbst zu finden. ...
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By Volkmar Kübler on
16.09.2011 18:07
Aber wer glaubt dem, was uns verkündet wurde, und wem ist der Arm des HERRN offenbart?
Jesaja 53,1
Nach dieser Seligkeit haben gesucht und geforscht die Propheten, die von der Gnade geweissagt haben, die für euch bestimmt ist.
1.Petrus 1,10
Uns ist Gottes Gnade geschenkt - sozusagen als Vorrecht der "späten Geburt". Seltsam, dass in der heutigen Zeit etwas nichts wert ist, wenn es keinen hohen Gegenwert im Materiellen hat. Beispielsweise werden die wichtigsten Berufsgruppen, Alten- und Krankenpfleger/innen und Erzeiher/innen - keineswegs nach der Bedeutung ihrer Aufgaben entlohnt. Menschen dahingegen, die sich an anderen bereichern werden dafür auch noch vielfach bewundert.
Jesus tut not - heute mehr denn je. ...
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By Volkmar Kübler on
11.09.2011 13:23
Alles Fleisch soll erfahren, dass ich, der HERR, dein Heiland bin und dein Erlöser.
Jesaja 49,26
Was euch gesagt wird in das Ohr, das predigt auf den Dächern.
Matthäus 10,27
Es gibt Dinge, die sind so supertoll, die kann man gar nicht für sich behalten, sondern will sie in alle Welt voll Freude hinausschreien!
Wenn Gott Dich berührt und Dir klar wird, dass Seine Liebe Dir ganz besonders gilt, dann ist das genau so ein Ereignis. Das drängt heraus, das will sich mitteilen, das muss man einfach mit anderen teilen!
...und stellt euch vor: seid Jahrtausenden ergeht es Menschen so, dass sie von ihren Erfahrungen mit Gott berichten. Manche sind dafür sogar gestorben, weil sie es sich nicht verbieten ließen.
Hat Dich Gottes Liebe berührt? Lass es alle Welt wissen! ...
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By Volkmar Kübler on
07.09.2011 06:02
Deine Augen werden den König sehen in seiner Schönheit.
Jesaja 33,17
Wir werden ihn sehen, wie er ist. Und jeder, der solche Hoffnung auf ihn setzt, heiligt sich selbst, so wie jener heilig ist.
1.Johannes 3,2-3
Beide Texte entstammen Kontexten, die wehement gegen Menschen wettern, die nichts von Gott wissen wollen. Den gläubigen Menschen werden demgegenüber diese wunderbaren Verheißungen zugesprochen. Warum immer dieser Gegensatz zwischen Glaubenden und Nichtglaubenden?
...weil dieser Unterschied alles ausmacht.
Wer sich in seinem Leben an Jesus Christus orientiert, der gewinnt alles. Wer es nicht tut, hat schon verloren, weil er nichts gewinnen kann.
Als Christ verliert man die Orientierung am selbstsüchtigen Leben und gewinnt ein Leben in und durch Liebe. Das befreit für andere Menschen da zu sein. Deren Vorteil zu suchen und zu finden. Deren Anliegen zu prüfen worauf sie gründen - auf Egoismus oder auf Liebe?
Ein Christ gewinnt dadurch Güter, die ihn...
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By Volkmar Kübler on
03.09.2011 07:49
Weh denen, die unrechte Gesetze machen, um die Sache der Armen zu beugen und Gewalt zu üben am Recht der Elenden!
Jesaja 10,1.2
Jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.
Philipper 2,4
Unsere Gesetze und unsere Gesetzgebung begünstigt die "Reichen" in unserem Lande. Wer Geld hat, der hat auch Möglichkeiten Steuern zu sparen, zu investieren und überhaupt alle Vorteile zu nutzen. Neulich habe ich gehört, dass 85% aller zivilrechtlichen Streitigkeiten vor Gericht in einem Vergleich enden - und warum? Weil ein Vergleich im Verhältnis zu einem Urteil keine Arbeit macht. Zudem dauern Gerichtsprozesse Jahre. Wer kann schon Jahre auf ein Urteil oder einen Vergleich warten? Natürlich der wirtschaftlich Stärkere!
Es ist wieder soweit. Lasst uns aufstehen gegen die Ungerechtigkeit. Lasst uns nicht mehr hinnehmen, dass Politiker einfach aus eigennützigen Beweggründen das Recht beugen. Lasst uns nicht tatenlos zusehen, das Reiche immer reicher und Arme immer...
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By Volkmar Kübler on
29.08.2011 06:59
Ich will in der Wüste Wasser und in der Einöde Ströme geben, zu tränken mein Volk, meine Auserwählten.
Jesaja 43,20
Christus spricht: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke!
Johannes 7,37
Das hat damals die Menschen verwirrt, denn sie haben diese Worte wörtlich genommen. Was soll man denn von Jesus trinken?
Wenn man bedenkt, dass es sich um eine heiße und trockene Region handelt, dann wird die Bedeutung von Wasser besser verständlich. Jesus sprach in diesen Zusammenhängen auch vom "lebendigen Wasser". Das meint im wörtlichen Sinne: frisches Quellwasser - kühl und köstlich. Wer sich an Ihn wendet um geistliches lebendiges Wasser zu trinken, den wird nie wieder dürsten.
Da lohnt es sich einmal ein wenig darüber nachzudenken... ...
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By Volkmar Kübler on
26.08.2011 08:17
Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten.
Jesaja 53,5
Jesus ist um unsrer Sünden willen dahingegeben und um unsrer Rechtfertigung willen auferweckt.
Römer 4,25
"Die Leiden des Gottesknechtes" - so tituliert der Abschnitt aus dem Jesaja-Buch. Die Formulierung "dahingegeben" klingt zwar harmloser, bedeutet aber ebenso Folter und Tod. Da fragt man sich doch unwillkürlich: warum braucht Gott einen Menschen, der so tief zu leiden hat?
Tatsache ist, dass es Menschen waren, die Jesus gefoltert und getötet haben und dass es Gott war, der Jesu auferstehen ließ.
Hmm, das läßt mich diese Texte mit anderen Augen sehen: wir Menschen streben danach gottgleich zu sein und das ist es, was uns immer wieder scheitern läßt. Die Folgen sieht man in unserer Umwelt und Umfeld. Da liegt vieles sehr im Argen.
Nicht Gott braucht das Opfer, sondern wir Menschen haben Jesus geopfert und Gott hat aus diesem schlimmsten aller Verbrechen unser Heil entstehen lassen. Nicht Strafe,...
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By Volkmar Kübler on
25.08.2011 08:54
Der HERR Zebaoth wird Jerusalem beschirmen, wie Vögel es tun mit ihren Flügeln, er wird schützen, erretten, schonen und befreien.
Jesaja 31,5
Nun, da wir gerecht gemacht sind durch sein Blut, werden wir durch Christus erst recht bewahrt werden vor dem Zorn.
Römer 5,9
Es gibt etwas, das größer ist als wir. Unendlich viel GRÖSSER. Gott.
Im Altertum glaubte man, dass man sterben müsse, wenn man Gott von Angesicht sieht. Die Ehrfurcht vor Gottes erschreckender Größe und Macht war tief im Menschen verwurzelt. Heute glauben viele, dass es keinen Gott gibt, dass es nur darauf ankommt dieses eine Leben voll auszukosten - koste es, was es wolle.
Gott ist in Jesus Christus Mensch geworden und ist dadurch für uns erfahrbar geworden. Und doch läßt Er uns entscheiden, ob wir uns dieser Begegnung stellen oder sie ablehnen. Ich habe mich dieser Begegnung gestellt und viel Heil dadurch erfahren. Gott lebt. Jesus lebt. Und der Heilige Geist ist Wahrheit. ...
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By Volkmar Kübler on
22.08.2011 15:47
Siehe, ich habe dich geprüft im Glutofen des Elends.
Jesaja 48,10
Ein Aussätziger kam heran und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen. Und Jesus streckte die Hand aus, rührte ihn an und sprach: Ich will's tun; sei rein! Und sogleich wurde er von seinem Aussatz rein.
Matthäus 8,2-3
Als wir am Sonntag Abendmahl feierten, war mir leicht ums Herz. Diese Erinnerung an Jesu Gnadentat an mir, tut mir gut. Dieses Gefühl, bedingungslos angenommen zu sein - so wie ich bin, mit all meinen guten und schwachen Seiten, gibt meinem Leben ein solides Fundament. Gläubige Menschen sind frei. Diese Erfahrung des Angenommenseins, befreit von inneren Zwängen, befreit dazu über sich selbst hinauszuwachsen, befreit dazu Böses mit Gutem zu überwinden. Und es macht milde. Milde gegenüber den eigenen Schwächen und den Schwächen anderer. ...
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By Volkmar Kuebler on
10.08.2011 18:36
Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Jesaja 55,1
Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Matthäus 11,28
Sehnsucht, nach dem Ewigen, nach dem, das größer ist als ich selber - genau das bedeutet "kommt her zum (lebendigen) Wasser". Sehnsucht nach Gott. Die Unvollkommenheit des Lebens hinter sich lassen und das Leben ganz auf Gott ausrichten. Das wäre es doch eigentlich. Nur leider bin ich unvollkommen, fehlerhaft und immer wieder angefochten. Ich selbst stehe mir mit meinen Ansprüchen im Weg. Jesus läd mich ein, er will mich erquicken. Klingt ja schon etwas eigenwillig in unseren Ohren, diese alte Wort: "erquicken", aber es fühlt sich gut an, so wie ein heißer Sommertag im Schatten unter einem Apfelbaum liegend. Zu gerne möcht ich Seiner Einladung folgen - was hält mich eigentlich davon ab?
Vielleicht sollte ich es einfach wagen...
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