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By Volkmar Kübler on
10.04.2012 06:28
Wie kann ein Mensch gerecht sein vor Gott oder ein Mann rein sein vor dem, der ihn gemacht hat? Hiob 4,17
Jesus Christus hat sich selbst für uns gegeben, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken. Titus 2,14
Wie kann der Schüler größer sein als der Lehrer? Dieses Gedankengut ist wirklich sehr alt und unterstellt, dass man immer in die Fußstapfen seiner Vorgänger tritt. Daran darf und soll man rütteln und muss es nicht einfach so stehen lassen.
Anders sieht es aus, wenn...
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By Volkmar Kübler on
25.03.2012 07:34
Sie werden weder hungern noch dürsten, sie wird weder Hitze noch Sonne stechen; denn ihr Erbarmer wird sie führen und sie an die Wasserquellen leiten. Jesaja 49,10
Gott hat den Heiligen Geist reichlich über uns ausgegossen durch Jesus Christus, unsern Heiland, damit wir, durch dessen Gnade gerecht geworden, Erben des ewigen Lebens würden nach unsrer Hoffnung. Titus 3,6-7
Wir waren, wie so oft, mit den Hunden im Wald wandern, als wir einer Familie begegneten. Der Vater trug die kleine Tochter auf den Schultern, sie war sichtlich müde. "Welchen Weg müssen wir einschlagen...
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By Volkmar Kübler on
13.03.2012 07:01
Du bist doch der HERR, unser Gott, auf den wir hoffen.
Jeremia 14,22
Wir warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Heilands Jesus Christus.
Titus 2,13
Kann man Christ sein, ohne an Jesus - (präziser:) an die erlösende Gnade durch Jesus Christus Heilshandeln - zu glaube?Nein, natürlich nicht, denn wenn ich bekenne: ich bin Christ - dann bekenne ich genau das.
Jetzt, in der vorösterlichen Passionszeit, sind das die Themen, die uns ständig begegnen - die bohrenden Fragen nach meinem Glauben, nach der Ernsthaftigkeit meines Glaubens, nach meiner Glaubensgewissheit.
Ich fühle mich da angefochten, eher "suchend" als "wissend". Gott hat mir Seine Liebe in Jesus offenbart und ich habe...
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By Volkmar Kübler on
24.12.2011 09:09
Verlasst euch auf den HERRN immerdar; denn Gott der HERR ist ein Fels ewiglich.
Jesaja 26,4
Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen.
Titus 2,11
Der Jesaja-Text entstammt folgendem Gebet:
7 Allen, die auf dich hören, Herr, bahnst du einen geraden Weg; der Pfad, auf dem sie gehen, führt geradeaus zum Ziel. 8 Auch dann, wenn du uns strafen musst, warten wir voller Hoffnung auf dich. Zu dir zu rufen, Herr, an dich zu denken, das ist unser größtes Verlangen. 9 Bei Nacht sehnt sich mein Herz nach dir, mit tiefer Sehnsucht schau ich nach dir aus. Wenn du deine Urteile auf der Erde vollstreckst, dann lernen die Menschen, das Recht zu achten. 10 Doch alle, die nicht auf dich hören wollen, werden niemals lernen, was Recht ist, wenn du sie straffrei ausgehen lässt. Sogar in diesem Land, wo dein Recht gilt, verdrehen sie es und tun weiter...
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By Volkmar Kübler on
17.08.2011 06:01
Wen der HERR liebt, den weist er zurecht, und hat doch Wohlgefallen an ihm wie ein Vater am Sohn.
Sprüche 3,12
Die heilsame Gnade Gottes nimmt uns in Zucht, dass wir absagen dem ungöttlichen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben.
Titus 2,12
Jetzt fehlt nur noch: "Kleine Sünden straft der liebe Gott sofort" - dann wäre die abschreckende (erste) Wirkung dieser Sätze kaum zu toppen. Wer möchte schon lesen, dass er zurechtgewiesen und in Zucht genommen wird - gleich aus welchem Grund?
Erst, wenn man in den Kontext der beiden Texte schaut, gewinnt man einen anderen Eindruck: da geht es einerseits um die liebevollen Lebensweisheiten eines vaters an seinen Sohn (Sprüche 3) und der Titusbrief ist ursprünglich an einen jungen Priester gerichtet. Beide Ältere lieben ganz offensichtlich ihre Schützlinge und wollen sie auf das Leben vorbereiten.
...und jeder, der mitten im Leben steht, weiß, dass es Zeiten der Prüfungen, Lasten...
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By Volkmar Kuebler on
13.08.2011 09:45
Sie sagen, sie kennen Gott, aber mit den Werken verleugnen sie ihn; ein Gräuel sind sie und gehorchen nicht und sind zu allem guten Werk untüchtig. Titus 1,16
Wer Verantowrtung für sein Leben übernimmt, dem wird klar, dass für jede Tür, durch die er geht, eine andere Tür zugeht. Jede Entscheidung, die er trifft, bedeutet, dass etwas anderes dadurch nicht mehr möglich ist. Am Beispiel von offensichtlich schlechten Taten, wie beispielsweise Ehebruch, sieht man das deutlich. Wenn eine Frau einen verheirateten Mann liebt und diesen unbedingt haben möchte und unbedingt durch diese Tür gehen will, dann nimmt sie in Kauf, dass die Kinder der anderen Frau ein Leben lang darunter leiden müssen. Wenn der Mann zwischen beiden Frauen steht und sich nicht für seine Frau entscheiden kann, dann nimmt er in Kauf, dass seine Kinder ein Leben lang darunter leiden müssen. (...und viele andere Türen gehen ebenso zu.) Der Text macht deutlich, dass solche Menschen Gott mit ihren Werken verleugnen. Auf solchen Werken liegt kein Segen. ...
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