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By Volkmar Kübler on
16.05.2012 06:02
Bringe uns, HERR, zu dir zurück, dass wir wieder heimkommen; erneure unsre Tage wie vor alters! Klagelieder 5,21
Jesus sprach: Was meint ihr? Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte und eins unter ihnen sich verirrte: lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte? Matthäus 18,12
Jesu Gleichnis stellt uns Gottes unglaubliche Barmherzigkeit vor Augen! Würdest Du das tun? 99 Zurücklassen um ein Verlorenes zu suchen?
Wir hängen an unserem Stolz, an unserem (vermeintlichen) Rechthaben, an unserer Ehre (?).
...und scheitern...
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16.05.2012 06:02
Bringe uns, HERR, zu dir zurück, dass wir wieder heimkommen; erneure unsre Tage wie vor alters! Klagelieder 5,21
Jesus sprach: Was meint ihr? Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte und eins unter ihnen sich verirrte: lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte? Matthäus 18,12
Jesu Gleichnis stellt uns Gottes unglaubliche Barmherzigkeit vor Augen! Würdest Du das tun? 99 Zurücklassen um ein Verlorenes zu suchen?
Wir hängen an unserem Stolz, an unserem (vermeintlichen) Rechthaben, an unserer Ehre (?).
...und scheitern...
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By Volkmar Kübler on
25.04.2012 05:37
Der Gerechte ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Psalm 1,3
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Matthäus 7,16
Es braucht seine Zeit, bis Früchte reifen.
Schon oft habe ich darüber nachgedacht, woran und wie ich die "Früchte" erkennen kann. Es gibt immer wieder Situationen, in denen diese Frage alles entscheidend ist - und das ist oft lange und sehr lange, bevor irgendwelche Früchte entstehen werden.
Woher weiß ich, ob mein Verhalten, meine Gedanken, mein...
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By Volkmar Kübler on
20.04.2012 06:03
Kindeskinder werden deine Werke preisen und deine gewaltigen Taten verkündigen. Psalm 145,4
Blinde und Lahme im Tempel gingen zu Jesus und er heilte sie. Als aber die Hohenpriester und Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder, die im Tempel schrien: Hosianna dem Sohn Davids!, entrüsteten sie sich. Matthäus 21,14-15
Blinde und Lahme hatten im Tempel nichts zu suchen - Gott hatt sie doch für jeden erkennbar gezeichnet! Doch Jesus geht auf sie zu und heilt sie - und gerade sie waren es, die Ihn als Menschensohn erkannt haben.
Und auch...
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By Volkmar Kübler on
16.04.2012 06:15
Der HERR schafft deinen Grenzen Frieden. Psalm 147,14
Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen. Matthäus 5,9
Im Urtext steht "Selig sind, die Frieden machen" - das ist noch deutlich präziser als der Begriff "friedfertig". Es geht darum aktiv am Frieden mitzuwirken, nicht nur passiv "friedfertig" sein.
Genau so ist es auch im Psalm 147, der überschwänglich Gottes Größe und Güte preist. Allerdings ist es hier Gott, der aktiv Frieden an deinen Grenzen schafft.
Im Frieden zu leben ist tatsächlich ein aktiver Zustand, für...
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By Volkmar Kübler on
01.04.2012 11:27
Siehe, ich lege euch heute vor den Segen und den Fluch: den Segen, wenn ihr gehorcht den Geboten des HERRN, eures Gottes; den Fluch aber, wenn ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des HERRN, eures Gottes. 5.Mose 11,26-27.28
Das Himmelreich gleicht einem Kaufmann, der gute Perlen suchte, und als er eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie. Matthäus 13,45-46
Wer das Himmelreich entdeckt, für den wird alles andere zur 2. Geige. Jesus zu folgen führt ins Himmelreich. Gottes Geboten zu folgen ist Befreiung. ...
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By Volkmar Kübler on
08.03.2012 07:21
Mein Volk tut eine zwiefache Sünde: mich, die lebendige Quelle, verlassen sie und machen sich Zisternen, die doch rissig sind und kein Wasser geben.
Jeremia 2,13
Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
Matthäus 11,28
Wer hat die Welt / das Universum erschaffen? Der Zufall? Gott?
Wer an den Zufall (auch in der Form methematischer Weltformeln) glaubt, braucht weit "mehr Glauben", als jemand, der an Gottes Schöpfungshandeln glaubt.
Es gibt keinen Gottesbeweis und auch keinen Gegenbeweis. Glaube ist wortwörtliche eine Angelegenheit des Glaubens. Hat sich nun Gott in Israel den Menschen offenbart? War Jesus Christus Sein wahrer Sohn?
Diese Fragen kann "man" nicht...
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By Volkmar Kübler on
25.02.2012 09:28
Gott, du bist mein Gott, den ich suche. Es dürstet meine Seele nach dir.
Psalm 63,2
Christus spricht: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
Matthäus 6,33
Ich habe eine so große Sehnsucht in mir. Ich möchte endlich ganz in Gott ankommen. Mein Leben so gestalten, dass Gott immer an erster Stelle kommt. Es so leben, dass Sein Segen alle Menschen berührt, denen ich begegne.
Ein Traum?
Vielleicht, aber einer, für den es sich lohnt zu leben...
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By Volkmar Kübler on
22.02.2012 07:19
Du hast meine Seele vom Tode errettet, mein Auge von den Tränen, meinen Fuß vom Gleiten.
Psalm 116,8
Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu. Als er aber den starken Wind sah, erschrak er und begann zu sinken und schrie: Herr, hilf mir! Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn.
Matthäus 14,29-31
"Leben" bedeutet mehr, als nur zu atmen und zu sein. "Leben" bedeutet mit Gott in Jesus Christus verbunden zu sein. Ein Leben ohne Gott ist trostlos und letztlich sinnlos: es kommt aus dem Nichts und verschwindet wieder im Nichts.
Gott ist da. Oft ist uns diese Tatsache nicht bewußt und viele Menschen wehren sich gegen diese Wahrheit und wollen ihr Leben "allein" leben. Sie wenden sich von...
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By Volkmar Kübler on
21.01.2012 12:05
Abram sprach zu Lot: Lass doch nicht Zank sein zwischen mir und dir und zwischen meinen und deinen Hirten; denn wir sind Brüder.
1.Mose 13,8
Christus spricht: Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben.
Matthäus 6,14
Miteinander ist allemal besser als gegeneinander, auch wenn ersteres manchmal ganz und gar nicht leicht fällt. Zu sehr sind wir auf uns selbst bezogen und orientieren uns an unseren eigensüchtigen Zielen und Wünschen.
Gott will uns davor bewahren, immer wieder in diese Negativspirale zu verfallen und ermöglicht uns einen anderen Weg zu gehen: den Weg der Vergebung.
In Jesus Christus ist Gottes Liebe in unser Leben gekommen und erfahrbar geworden. So "abstrakte"...
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By Volkmar Kübler on
27.12.2011 14:17
Es sollen viele Völker sich zum HERRN wenden und sollen mein Volk sein.
Sacharja 2,15
Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.
Matthäus 2,1-2
Durch Jesus Christus hat Gott Seinen Neuen Bund allen Menschen eröffnet. In diesen Bund werden alle aufgenommen, die an Jesus Christus glauben.
Da fragte mich einer: "was ist mit den Gläubigen von all den anderen Religionen? Ist es nicht immer derselbe Gott, den diese Menschen in so unterschiedlichen Formen anbeten?" "Was müssen diese Menschen tun, um vor Gott bestehen zu können?"...
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By Volkmar Kübler on
21.12.2011 09:25
Ist etwa ein Unglück in der Stadt, das der HERR nicht tut?
Amos 3,6
Es sind eure Haare auf dem Haupt alle gezählt. Darum fürchtet euch nicht.
Matthäus 10,30-31
Gott hat diese Welt geschaffen - voll und ganz. Alles kommt von Ihm und alles kehrt zu Ihm zurück.Auf diese markige Formel reduziert sich der Inhalt beider Textstellen (besonders, wenn man den Kontext der jeweiligen Stelle hinzuzieht).
Das ist ist doch DER Trost für uns, denn egal, was in unserem Leben geschieht, wir sind immer in Gottes Hand. Ja, manchmal fühlen wir keine Geborgenheit. aber, nur weil wir in einer Situation unsere Geborgenheit in Gott nicht spüren, bdeutet das nicht, dass wir nicht doch in Gottes hand geborgen sind. Wir sind es. ...
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By Volkmar Kübler on
05.12.2011 07:27
Dein Herz ereifre sich nicht um die Sünder, sondern um die Furcht des HERRN allezeit.
Sprüche 23,17
Was siehst du den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge?
Matthäus 7,3
"Kehr Du erst einmal vor Deiner Tür!" das ist die wohl am häufigsten zugerufene Antwort auf selbstgerechte Anschuldigungen und liebloses Verurteilen. Das kennen wir alle und leiden unter solchen Vorwürfen.
Was für eine Motivation steht eigentlich hinter solchem Herumbessernwollen? Ist es wirklich Liebe zum anderen? Eine Liebe, die dem anderen helfen möchte? Eine Liebe, die sogar und gerade da ansaetzt, wo der andere Schwächen hat und diesem darüber hinweghelfen möchte?
...aber warum kommt dann "nur" die Kritik an, und nicht die Liebe? Liegt das daran, dass es an gerade dieser Liebe fehlt? Oder sind wir nur nicht kritikfähig? ...
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By Volkmar Kübler on
29.11.2011 06:55
Behalte meine Gebote, so wirst du leben, und hüte meine Weisung wie deinen Augapfel.
Sprüche 7,2
Christus spricht: Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.
Matthäus 5,17
Für mich ist die Aussage Jesu, Er ist gekommen, das Gesetz zu erfüllen, von zentraler Bedeutung für mein Leben. Gott ist derselbe im AT und im NT - was Ihn uns so anders erscheinen läßt ist das Gottes-Verständnis im Lichte Jesu. Gottes furchtbare Größe und Macht erscheint im Lichte der Liebe und Barmherzigkeit als Geborgenheit und Sicherheit.
WWJD "Was würde Jesus (jetzt + hier + konkret) tun?" Hat das, was ich tue Bestand, wenn ich mir diese Frage stelle? Was wären...
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By Volkmar Kübler on
18.11.2011 07:22
Fürchte dich nicht, Zion! Lass deine Hände nicht sinken! Denn der HERR, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland.
Zefanja 3,16-17
Als ihn die Jünger sahen auf dem See gehen, erschraken sie und riefen: Es ist ein Gespenst!, und schrien vor Furcht. Aber sogleich redete Jesus mit ihnen und sprach: Seid getrost, ich bin's; fürchtet euch nicht!
Matthäus 14,26-27
Übermorgen predige ich über die synoptische Stelle im Markus-Evangelium "Warum lief Jesus über Wasser?" Mich hat diese Begebenheit schon immer fasziniert. Es war mir nicht einleuchtend, warum Jesus, der allen Versuchungen des Bösen widerstanden hatte, über Wasser gehen musste. Für mich hatte das immer so etwas angeberisches. Das Jesus über Wasser gehen kann, steht außer Zweifel, aber...
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By Volkmar Kübler on
30.10.2011 07:23
Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, der dich behüte auf dem Wege und dich bringe an den Ort, den ich bestimmt habe.
2.Mose 23,20
Der Engel des Herrn erschien dem Josef im Traum in Ägypten und sprach: Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und zieh hin in das Land Israel.
Matthäus 2,19-20
Gott lädt uns ein mit Ihm zu gehen. Ein wunderschönes Bild, zeigt es doch deutlich auf, dass Gott vor uns da ist. Seine Liebe für mich ist da, immer und überall. Und Er möchte, dass ich Sein Angebot annehme und an Seiner Seite meinen Lebensweg gehe.
Du bist niemals, unter keinen Umständen allein. Gott ist da.
Die Losung gilt als Verheißung an Israel vor dem Einzug in das gelobte Land und der Lehrtext ruft die Flüchtlingsfamilie...
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By Volkmar Kübler on
24.10.2011 06:02
Ihr werdet erfahren, dass ich der HERR bin, wenn ich so an euch handle zur Ehre meines Namens und nicht nach euren bösen Wegen und verderblichen Taten.
Hesekiel 20,44
Christus spricht: Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.
Matthäus 9,13
...wäre dem nicht so, dann wären wir hoffnungslos verloren. Gott ist Seine Schöpfung nicht gleichgültig. Seit Jahrtausenden kämpft Er um jeden einzelnen Menschen. Er sendet Boten, die immer wieder auf Ihn hinweisen und erträgt es, wenn diese ausgelacht, gesteinigt und sogar getötet werden.
...und dann sandte Er Seine Sohn, zu unserer Rettung, denn wir können es nicht.
Viele Menschen, die nichts von Gott wissen wollen, denken: ich bin gerecht! Ich halte die Gebote ein und habe nicht gestohlen und nicht getötet. Vielleicht hier und da einmal ein wenig diue Wahrheit verbogen und das mit der Treue in der Ehe, ist doch ohnehin antiquiert. Gerecht sieht anders aus. ...
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By Volkmar Kübler on
07.10.2011 07:23
David sprach zum HERRN: Ich habe schwer gesündigt, dass ich das getan habe. Und nun, HERR, nimm weg die Schuld deines Knechts.
2.Samuel 24,10
Christus spricht: Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.
Matthäus 9,12
David war König und hatte eine Volkszählung angeordnet, damit verletzte er das Vertrauen in Gottes Zusagen. Warum? Weil es um Qualität und nicht um Quantität geht - ob es nun 800.000 wehrfähige Männer waren oder 1 Mio. oder nur 100.000 - Gott sorgt für sein Volk und dessen Sicherheit und nicht die Armee.
Gerade die "Starken" unserer Welt sind oft die "Schwachen" in Gottes Welt. Warum? Weil sie auf sich selbst ihre Schläue, ihre Kontakte und ihr Können vertrauen. Damit wenden sie sich von Gott ab und wollen...
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By Volkmar Kübler on
06.10.2011 05:14
Du hast den Menschen wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt.
Psalm 8,6
Es ist nicht der Wille bei eurem Vater im Himmel, dass auch nur eines von den Kleinen verloren werde.
Matthäus 18,14
Jeder Mensch ist wichtig vor Gott, nicht nur die "Reichen und Schönen" sondern gerade die Verachteten und Randgestalten unserer Gesellschaft. Wir haben das aus den Augen verloren und uns von den Menschen und damit von Gott abgewandt.
Gestern löste unsere Bundeskanzlerin den Rechtsstaat auf - im Radio sagte sie: "rechtliche Bedingungen müssen sich der faktischen Notwendigkeit unterordnen." ...das ist nicht die Ehre und Herrlichkeit von der Psalm 8 spricht, das ist beschämend und macht Angst für die Zukunft. ...
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By Volkmar Kübler on
05.10.2011 04:39
Wer gerecht herrscht unter den Menschen, wer herrscht in der Furcht Gottes, der ist wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufgeht.
2.Samuel 23,3-4
Christus spricht: Der Größte unter euch soll euer Diener sein.
Matthäus 23,11
Ist das so? Sind bei uns heute die Menschen die Größten und Anerkanntesten, die anderen Dienen? Und sind bei uns heute diejenigen, die die Macht haben unsere Diener?
Nein.
Dieses Nein ist klar und eindeutig. Es ist nicht so. Unsere Gesellschaft hat nichts mit dieser Forderung Jesu zu tun. Bei uns siegt der Geldbeutel über die Güte. Bekommen Manager Millionenabfindungen, wenn sie versagt haben und verdienen Menschen, die anderen Menschen - beispielsweise im Gesundheitswesen - dienen am wenigsten.
Herr vergib uns, denn wir feiern die Sünde. ...
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By Volkmar Kübler on
28.09.2011 06:45
HERR, mein Gott, du bist sehr herrlich; du bist schön und prächtig geschmückt. Licht ist dein Kleid, das du anhast.
Psalm 104,1-2
Das Volk verwunderte sich, als sie sahen, dass die Stummen redeten, die Verkrüppelten gesund waren, die Gelähmten gingen, die Blinden sahen; und sie priesen den Gott Israels.
Matthäus 15,31
...genau das geschieht, wenn das Reich Gottes hier auf Erden Wirklichkeit wird. Wir werden geheilt sein, an Körper, Geist und Seele. Wer trägt nicht diese Sehnsucht in sich?
...und das Schönste ist, wer diese Sehnsucht lebt trägt dazu bei dass sie sich erfüllt. Du kannst loslassen von Dingen, die Dich bremsen frei zu sein. Frei für ein Leben, wie es sein soll. Ein Leben voll Liebe. Ein Leben, in dem Du Dich selbst akzeptierst und annimmst, so wie Du bist. Ein Leben voll und überreich an Liebe für Deine Nächsten. Miteinander, füreinander da sein. ...
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By Volkmar Kübler on
13.09.2011 23:17
Die Augen des HERRN merken auf die Gerechten und seine Ohren auf ihr Schreien.
Psalm 34,16
Euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.
Matthäus 6,8
Mat 6,8 sind die Vorworte, bevor Jesus uns das "Vater unser" lehrt. Gott weiß, wie es um mich steht. Er kennt mein tiefstes Inneres, besser als ich das selber tue. Mein Gebet zu Ihm ist Beziehungsarbeit Mensch-Gott. Denn Gott ist schon da.
Kannst Du das für Dich so annehmen? Was wäre, wenn das Dein Leben bestimmen, bereichern, beflügeln könnte?
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By Volkmar Kübler on
13.09.2011 06:19
Ich will euch Hirten geben nach meinem Herzen, die euch weiden sollen in Einsicht und Weisheit.
Jeremia 3,15
Christus spricht: Geht und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.
Matthäus 10,7
Es ist doch tatsächlich erstaunlich, dass es - in unserer aufgeklärten - Zeit auch heute noch Menschen gibt, die diese Worte ernst nehmen und mit Leben erfüllen. Menschen, die sich nicht scheuen, sich zu Jesus Christus zu bekennen, Ihm nachfolgen und anderen Menschen davon erzählen und predigen.
Sind das "Spinner", "Idealisten", "Fundamentalisten"?
Nein, denn Gott lebt. Seine Schöpfung ist wunderschön und Seine Liebe zu uns unerschöpflich. Das ist großartig - und es ist herrlich, das aller Welt kund zu tun.
Geht hin und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe gekommen! ...
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By Volkmar Kübler on
11.09.2011 13:23
Alles Fleisch soll erfahren, dass ich, der HERR, dein Heiland bin und dein Erlöser.
Jesaja 49,26
Was euch gesagt wird in das Ohr, das predigt auf den Dächern.
Matthäus 10,27
Es gibt Dinge, die sind so supertoll, die kann man gar nicht für sich behalten, sondern will sie in alle Welt voll Freude hinausschreien!
Wenn Gott Dich berührt und Dir klar wird, dass Seine Liebe Dir ganz besonders gilt, dann ist das genau so ein Ereignis. Das drängt heraus, das will sich mitteilen, das muss man einfach mit anderen teilen!
...und stellt euch vor: seid Jahrtausenden ergeht es Menschen so, dass sie von ihren Erfahrungen mit Gott berichten. Manche sind dafür sogar gestorben, weil sie es sich nicht verbieten ließen.
Hat Dich Gottes Liebe berührt? Lass es alle Welt wissen! ...
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By Volkmar Kübler on
10.09.2011 07:42
Vom Schatz im Acker und der kostbaren Perle, Matthäus 13,44-46
Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker. Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte, und als er eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.
Es gibt Schätze auf Erden und himmlische Schätze. Die Frau beziehungsweise den Mann fürs Leben finden, ist so ein himmlischer Schatz. Das Neugeborene in Händen halten, auch einer. Das dankbare Lächeln eines Mitmenschen auch und vieles andere mehr.
Solche Schätze sind nicht nur dauerhaft, sondern ewig. Du bewahrst sie im Herzen.
Den größten aller Schätze findest Du, wenn Dir Jesu Liebe offenbar wird. Wenn Du für Dich erkennst, dass Du unendlich geliebt bist. Ohne Vorbedingungen, ohne Einschränkungen, mit all Deinen Guten aber auch den Dunklen Seiten. Dann beginnt der Himmel...
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By Volkmar Kübler on
04.09.2011 07:29
Sollte Gott wirklich auf Erden wohnen?
1.Könige 8,27
Christus spricht: Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.
Matthäus 18,20
Neulich sagte jemand zu mir: "Ich glaube an Gott, aber mit der Kirche kann ich nichts anfangen." Damit begründete er, warum für ihn ein Gottesdienstbesuch eigentlich nie in Frage kommt. So eine Einstellung findet man heute häufiger. Dahinter steht genau genommen der Anspruch, sich die eigene Religion zusprechen zu können.
Ein seltsames Denken ist das. All die Menschen, die heute und seit Jahrhunderten in die Kirche gehen + gingen, sollten die wirklich alle falsch liegen? Wo bleibt das Korrektiv? Wo der Austausch? Wo das Ringen um Verstehen + Verständnis?
Natürlich hat die Kirche in der Vergangenheit und Heute Fehler gemacht. Die Kirche besteht aus Menschen. Menschen sind fehlerhaft - natürlich auch gläubige Menschen. Was sonst?
Erst bei Gott sind wir erlöst. Aber Er hat Versprechen für uns: "Wo 2...
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By Volkmar Kübler on
23.08.2011 12:45
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Matthäus 6,33
...um was geht es im Leben wirklich? Glück? Zufriedenheit? Wohlstand?
Da mag von allem etwas dabei sein, die wesentliche Frage dabei ist aber: woran messe ich das? Wann bin ich wirklich glücklich? zufrieden? wohlhabend?
Genau darum geht es, sich klar zu werden auf welcher Grundlage ich die wirklich wichtigen Dinge in meinem Leben bemesse - an mir selbst? an der gesellschaftlichen Erwartung? an Gott?
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By Volkmar Kübler on
22.08.2011 15:47
Siehe, ich habe dich geprüft im Glutofen des Elends.
Jesaja 48,10
Ein Aussätziger kam heran und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen. Und Jesus streckte die Hand aus, rührte ihn an und sprach: Ich will's tun; sei rein! Und sogleich wurde er von seinem Aussatz rein.
Matthäus 8,2-3
Als wir am Sonntag Abendmahl feierten, war mir leicht ums Herz. Diese Erinnerung an Jesu Gnadentat an mir, tut mir gut. Dieses Gefühl, bedingungslos angenommen zu sein - so wie ich bin, mit all meinen guten und schwachen Seiten, gibt meinem Leben ein solides Fundament. Gläubige Menschen sind frei. Diese Erfahrung des Angenommenseins, befreit von inneren Zwängen, befreit dazu über sich selbst hinauszuwachsen, befreit dazu Böses mit Gutem zu überwinden. Und es macht milde. Milde gegenüber den eigenen Schwächen und den Schwächen anderer. ...
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By Volkmar Kübler on
15.08.2011 19:41
Sie haben sich einen Gott von Gold gemacht. Vergib ihnen doch ihre Sünde.
2.Mose 32,31.32
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
Matthäus 6,24
In der Bibel wird die Sehnsucht vieler Menschen nach einem finanziell gesicherten Leben harsch kritisiert. Zu recht? Was ist daran auszusetzen, wenn jemand finanzielle Sicherheit haben möchte? Die biblische Erkenntnis ist ernüchternd: je mehr ein Mensch nachfinanzieller Sicherheit strebt, desto bestimmender wird das für sein Leben und dann verfehlt er sein Leben. Die Frage lautet: "spielst Du das Spiel - oder wirst Du vom Spiel gespielt?"
Das Streben nach Geld und finanzieller Freiheit birgt das große Risiko, darüber wichtige und auch die wichtigsten Ziele des Lebens verfehlen zu können. Unsere Gesellschaft bewundert die Schönen und Reichen. Aber leben diese Menschen auch ein gelingendes Leben?
Was ist das Fundament Deines Lebens? ...
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By Volkmar Kübler on
13.08.2011 10:06
Mat 7,21 Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.
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By Volkmar Kuebler on
12.08.2011 06:00
Mose verhüllte sein Angesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.
2.Mose 3,6
Jesus sprach zu den Jüngern: Steht auf und fürchtet euch nicht! Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesus allein.
Matthäus 17,7-8
Gott zu begegnen ist ein furchterregender Gedanke. Mose war sich sicher seiner Schuld bewußt - einst tötete er in Ägypten einen Mann und musste fliehen. Vor den Menschen kann er sich verstecken, aber vor Gott nicht. Er begegnet Gott und fürchtet sich. Was auch sonst? Ähnlich ist es bei den Jüngern, als Jesus auf dem Berg Sinai "verklärt" wird und sie Gottes Stimme vernehmen.
Gott ist einfach größer, gewaltig viel GRÖSSER als es in unser Leben und unsere Vorstellung passt. Als Kind lag ich gerne nachts draußen und habe in die Sterne geschaut und mir dabei versucht, die Unendlichkeit vorzustellen. Irgendwann bekam ich Furcht - Ehrfurcht. Eine solche Ehrfurcht ist doch eine gute Haltung gegenüber unserem Schöpfer. Mit Staunen und Ehrfurcht Seine Größe,...
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By Volkmar Kuebler on
10.08.2011 18:36
Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Jesaja 55,1
Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Matthäus 11,28
Sehnsucht, nach dem Ewigen, nach dem, das größer ist als ich selber - genau das bedeutet "kommt her zum (lebendigen) Wasser". Sehnsucht nach Gott. Die Unvollkommenheit des Lebens hinter sich lassen und das Leben ganz auf Gott ausrichten. Das wäre es doch eigentlich. Nur leider bin ich unvollkommen, fehlerhaft und immer wieder angefochten. Ich selbst stehe mir mit meinen Ansprüchen im Weg. Jesus läd mich ein, er will mich erquicken. Klingt ja schon etwas eigenwillig in unseren Ohren, diese alte Wort: "erquicken", aber es fühlt sich gut an, so wie ein heißer Sommertag im Schatten unter einem Apfelbaum liegend. Zu gerne möcht ich Seiner Einladung folgen - was hält mich eigentlich davon ab?
Vielleicht sollte ich es einfach wagen...
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