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By Volkmar Kübler on
24.02.2012 07:09
Ich freue mich deines Heils.
1.Samuel 2,1
Als Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er zuerst Maria von Magdala. Und sie ging hin und verkündete es denen, die mit ihm gewesen waren und Leid trugen und weinten.
Markus 16,9.10
Jesu Liebe gilt Dir ganz persönlich - das stimmt und ist eine tiefe Glaubenswahrheit. Das besondere daran ist, dass diese Liebe Dich befreit andere Menschen zu lieben.
Es geht bei der Liebe, die wir durch Gott erfahren zuerst einmal um unsere eigene Befreieung, und dann, im zweiten Schritt darum, dass diese Befreiung nicht bei uns selbst stehen bleibt.
In 1. Samuel 2 steht der Lobpreis Hannas (das ist Samuels Mutter) - sie dankt Gott, weil durch Samuel Heil für dsa Volk Israel geschenkt...
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By Volkmar Kübler on
08.12.2011 08:15
Der HERR wird einem jeden seine Gerechtigkeit und Treue vergelten.
1.Samuel 26,23
Lasst uns Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen.
Galater 6,9
Gerade in geistlichen Dingen fehlt uns der "physikalische" Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung. Da kannst Du hunderte und tausende Stunden in der Jungschar in junge Menschen "investieren" und doch bleibt das "Ergebnis" völlig offen. Das Beispiel Jungschar lässt sich beliebig auf den Besuchsdienst, seelsorgerliche Gespräche, den Predigtdienst, Chordienste und vieles andere mehr übertragen.
In unserer heutigen Zeit leben wir in der Erwartung unmittelbaren Feedbacks. Im Glauben gibt es das auch - sehr selten - aber auch das gibt...
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By Volkmar Kübler on
21.08.2011 07:25
Die Gemeinde werde inne, dass der HERR nicht durch Schwert oder Spieß hilft.
1.Samuel 17,47
Christus spricht: Ich bin unter euch wie ein Diener.
Lukas 22,27
David ruft diesen Satz Goliath zu, während er diesem zum Kampf entgegeneilt: "nicht ich kämpfe gegen Dich, sondern Gott!" David stellt sich zurück, hinter Gott. Und genau das ist es auch, was Jesus zu Seinen Jüngern sagt, als diese darum rangeln, wer der größte unter ihnen sei.
Diese Sätze, diese Haltung ist uns vertraut. Wir leben in diesem Denken seit annähernd 2000 Jahren.
Aber - tun wir auch danach?
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By Volkmar Kuebler on
11.08.2011 04:00
Saul sprach zu David: Wo ist jemand, der seinen Feind findet und lässt ihn mit Frieden seinen Weg gehen?
1.Samuel 24,20
Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.
Römer 12,21
Leicht gesagt, aber wie getan? Wenn mir einer Unrecht tut, oder ich mich unrecht behandelt fühle, dann hängt meine Reaktion meist an meiner Stellung / Position zu meinem Gegenüber ab. Ich mache da Unterschiede, ob es mein Chef, meine Familie oder meine Mitarbeiter sind. Hätte David Saul verschont, wenn es einer seiner Männer wäre? Eine ungerechte Frage, denn der wäre kaum mit 3000 Mann gegen ihn gezogen. Egal, wie man darüber nachdenkt, man stößt immer wieder an dieselben Grenzen: meine eigene Ungerechtigkeit gegenüber dem anderen. Was für ein wohltuender Gedanke, wenn ein anderer mein Böses ihm gegenüber mit Gutem vergilt. Darum will ich es auch so halten - mit Gottes Hilfe. ...
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