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Blog Losungen
By Volkmar Kübler on 11.04.2012 06:31
Gott hat mein Elend und meine Mühe angesehen. 1.Mose 31,42

Paulus schreibt: Seid standhaft, lasst euch nicht erschüttern, tut jederzeit das Werk des Herrn in reichem Maße! Ihr wisst ja: Im Herrn ist eure Arbeit nicht umsonst. 1.Korinther 15,58

Was wir für Jesus im Namen Gottes tun, ist niemals vergeblich, sondern gesegnet. Das bedeutet nun leider nicht, dass mit unserem Engagement und Einsatz auch automatisch der profane Erfolg verbunden ist! Denn das, was wir als Erfolg sehen und das was vor Gott Erfolg ist - das sind 2 Paar Stiefel.

Wenn wir auf der...
By Volkmar Kübler on 15.02.2012 07:41
Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel zu seinen Zeiten; er wandelte mit Gott. 1.Mose 6,9

Durch den Glauben hat Noah Gott geehrt und die Arche gebaut zur Rettung seines Hauses, als er ein göttliches Wort empfing über das, was man noch nicht sah. Hebräer 11,7

Die biblische Formulierung "er wandelte mit Gott" deutet darauf hin, dass Noah nicht nur ein glaubender und auf Gott vertrauender Mensch war, sondern dass er in Gottes Pläne eingeweiht war.

Gott sei Dank ist nicht jeder Mensch dazu berufen eine Arche zu bauen - das reicht einmal. Früher ernüchterten und frustrierten mich diese Glaubensvorbilder immer wieder. Mein eigenes Leben und mein eigener Glaube schienen winzig und unbedeutend daneben zu stehen.

Heute lebe ich in der...
By Volkmar Kübler on 04.02.2012 08:05
Noah fand Gnade vor dem HERRN. 1.Mose 6,8

Der Menschensohn wird seine Auserwählten versammeln von den vier Winden, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels. Markus 13,27

Jetzt ist genug! So kann und darf es nicht weitergehen. Gott leidet! Seine Schöpfung hat sich von Ihm abkehrt:

(1. Mose 6,5-7) 5 Als aber der HERR sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, 6 da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen 7 und er sprach: Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis hin zum Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln unter dem Himmel; denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe.

Gott wird in diesem Texte nicht als der Allwissende beschrieben, sondern er gleicht hier einem Vater, der seinen Kindern die Freiheit geschenkt hat und jetzt trauer, weil Er damit das Risiko eingegangen war, dass sich Seine Kinder von Ihm abwenden. Und genau das ist geschehen.

...
By Volkmar Kübler on 25.01.2012 07:29
Der HERR wird seinen Engel vor dir her senden. 1.Mose 24,7

Der Engel sprach zu Petrus: Gürte dich und zieh deine Schuhe an! Und er tat es. Apostelgeschichte 12,8

Es gibt eine esotherische und eine christliche Vorstellung von Engeln. Aus der Bibel wissen wir das es Engel gibt. Sei es mit flammendem Schwert, seien es Boten Gottes oder als himmlische Chöre. Manche Menschen machen einen ganzen (esotherischen) Kult darum. Fakt ist: wir wissen wenig bis gar nichts über Engel. Außer durch Erfahrungen, die wir selber erleben durften.

...so wie diese Begebenheit: Kurz vor Weihnachten lag eine Grußkarte mit einem Geldschein in unserem Briefkasten. Die Schrift in der Karte war in Druckbuchstaben und die Karte ohne Unterschrift. Wieder einmal war...
By Volkmar Kübler on 21.01.2012 12:05
Abram sprach zu Lot: Lass doch nicht Zank sein zwischen mir und dir und zwischen meinen und deinen Hirten; denn wir sind Brüder. 1.Mose 13,8

Christus spricht: Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. Matthäus 6,14

Miteinander ist allemal besser als gegeneinander, auch wenn ersteres manchmal ganz und gar nicht leicht fällt. Zu sehr sind wir auf uns selbst bezogen und orientieren uns an unseren eigensüchtigen Zielen und Wünschen.

Gott will uns davor bewahren, immer wieder in diese Negativspirale zu verfallen und ermöglicht uns einen anderen Weg zu gehen: den Weg der Vergebung.

In Jesus Christus ist Gottes Liebe in unser Leben gekommen und erfahrbar geworden. So "abstrakte"...
By Volkmar Kübler on 04.12.2011 08:30
Jakob gelobte Gott: Von allem, was du mir gibst, will ich dir den Zehnten geben. 1.Mose 28,22

Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. 2.Korinther 9,7

Was das mit diesem "Zehnten" auf sich hat, habe ich früher überhaupt nicht verstanden: wieso der 10. und nicht der 8. oder 12. oder...? Und überhaupt was bedeutet das: "Geben ist seliger denn Nehmen?"

Gott hat unsere Welt erschaffen mit allem, was daruaf, darin und darüber wohnt und lebt. Als Seine Geschöpfe dürfen wir in dieser Welt leben und ihre Geschenke genießen. Gott hat uns sogar den Auftrag gegeben, diese Welt zu bebauen und zu bewahren, gleichsam als Seine "Gärtner".

Wir sollen die Welt nicht ausbeuten und zerstören, sondern liebevoll aus den Ressourcen schöpfen. Von der Fülle,...
By Volkmar Kübler on 23.11.2011 07:36
Soll ich meines Bruders Hüter sein? 1.Mose 4,9

Hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben. 1.Johannes 4,11

Ich liebe meine Frau und meine Kinder, meine Freunde und viele meiner guten Bekannten. Da will ich gerne Hüter sein. Hüter klingt toll in meinen Ohren, es läßt mich größer erscheinen. Ich übernehme Verantwortung und bin Beschützer. Das schmeichelt meinem Selbstbild.

Wie ist das aber mit dem Neid der Geschwister untereinander? Den Frozeleien und Sticheleien im Bekannten- und Freundeskreis? Der Angeberei der Eltern, welches Kind klüger, sportlicher, musikalischer ist?

Wie ist das außerhalb dieses Kreises?

Wie behüte ich den Kollegen, der mich mobbt? ...den Chef, der mich ungerecht behandelt? ...den Geschäftspartner, der mich über den Tisch zieht? ...den Konkurrent, der mich aus Neid verleumdet?

...
By Volkmar Kübler on 28.10.2011 06:07
Josef sprach zu seinen Brüdern: Zanket nicht auf dem Wege! 1.Mose 45,24

Lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen. Epheser 4,26

Das Leben ist zu kurz um es mit (sinnlosem?) Streiten zu vergeuden. "Recht haben" - das steht quer über unserer heutigen Zeit. Nicht "Recht gewähren".

Was ist der Unterschied? Nur die Blickrichtung. Im letzteren Fall sehe ich in Richtung meines Nächsten, im ersteren in meine Eigene. Das verändert alles.

Miteinader und füreinander leben, gemeinsam den Tag und die Zukunft gestalten im Vertrauen auf Gottes Mitwirken und Segen.

Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen. Dazu gehört heutzutage viel Mut. Denn die Friedfertigen kommen allzu leicht unter die Räder unserer Gesellschaft. Gott segne Euch...
By Volkmar Kübler on 08.10.2011 07:17
Abrahams Knecht schwieg still, bis er erkannt hätte, ob der HERR zu seiner Reise Gnade gegeben hätte oder nicht. 1.Mose 24,21

Paulus sah eine Erscheinung bei Nacht: Ein Mann aus Mazedonien stand da und bat ihn: Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns! Als er aber die Erscheinung gesehen hatte, da suchten wir sogleich nach Mazedonien zu reisen, gewiss, dass uns Gott dahin berufen hatte, ihnen das Evangelium zu predigen. Apostelgeschichte 16,9-10

Ja, Gott spricht zu uns. Der Lärm unserer Zeit übertönt nur allzuleicht Sein Wort. Um Gottes Wort zu hören benötigen wir Still. Stille in uns. Stille, die uns bereit macht, die tausend Gedanken, Geräusche, Gelärme unserer Umgebung auszuschalten, um tief in unserem Herzen Ruhe zu finden.

Gott...
By Volkmar Kübler on 15.09.2011 22:27

Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so. 1. Mose 1,7

Es war an der Zeit den Lebensraum konkret werden zu lassen - und so geschah es auf Gottes Geheiß hin. In den "möglichen" Raum hinein schuf Gott Realität und es entstand das reale Sein. Was auch immer genau, es waren Urformen unseres Daseins.

Es geschah so. Es geschah, weil Gott es so wollte. Es hätte niemals sein müssen. Es war zuvor ohne und es hätte danach ohne sein können, aber Gott wollte, dass es geschieht.

By Volkmar Kübler on 15.09.2011 22:11
Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern. 1. Mose 1,6

Ich stelle mir das so vor: Gott breitet Seine Arme aus: von links nach rechs, von oben nach unten - und so entsteht RAUM. Raum in der vorantiken Vorstellung, das ist Raum im Urchaos (das aus einem bedrohlichen Urwasser besteht, das alles beherrscht und alles bedroht). Dieser Raum wird von Gott geschaffen und von Ihm gegen dieses Urchaos beschützt.

So entsteht die Möglichkeit für Leben. Aber noch ist es weit davon entfernt. Die Urkräfte beherrschen für lange Zeiträume das Sein.

Physikalisch: wir schreiben die Zeit 14(,5?) Mrd. Jahre bis 4 Mrd. Jahre vor Heute. Generationen von energierechen Sternen haben die notwendigen Elemente erzeugt, auf deren Basis Objekte wie Planeten und Monde entstehen können.

Übrigens: Gott schuf die "Welt" in "7" "Tagen". Nehmt "Welt" oder "7" oder "Tage" als Maßstab. Oder laßt diese Maßstäbe fallen: Fakt ist: die Welt WURDE erschaffen. Sie existiert...
By Volkmar Kübler on 15.09.2011 22:04

...und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. 1. Mose 1,5

Gott "NANNTE" - Er gab dem Sein einen Namen, damit trat es in die (für uns erfassbare) Realität. Ohne Sein benennen existierte vielleicht Alles, aber Alles wäre bedeutungslos.

Tag nannte Er das Helle, Lebensspendende und Nacht das Dunkle, Lebensfeindliche.

Damit war das Sein in all seiner Gegensätzlichkeit, Widersprüchlichkleit, Gleichförmigkeit, Gesetzlichkeit entstanden.

Nach physikalischer Rechnung 10 hoch minus 43 Sekunden nache dem Schöpfungsakt (Urknall). Die Dimensionen rollen sich inflationär aus, die Raumzeit entsteht.

Sein tritt in die Existenz.

By Volkmar Kübler on 15.09.2011 21:57

 Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis. 1. Mose 1,4

Dieser Satz hat mich schon immer traurig gemacht. "Es herrschte Finsternis auf der Tiefe" - es gibt so viel bedrohliches - und das bedrohlichste Überhaupt ist diese "Finsternis", das Nichts, das Unbegreifliche, das Böse, das Negative.

Nachdem Gott Seine Schöpfung begonnen hatte, sah Er, dass das Licht = Liebe = Leben gut war. Und Er sah, dass es eine Finsternis gibt, die gegen das Licht steht. Und da trennt Er das Licht von der Finsternis. Und schuf die Hoffnung.

Seit diesem Tag - bevor es Tage gab - war die Hoffnung in der Welt.

By Volkmar Kübler on 15.09.2011 21:46

Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. 1. Mose 3

Mitten ins dunkle und bedrohliche Urchaos spricht Gott die Worte des Lebens und der Liebe. Wow! Vorher war nichts. Gott schwebte über dem Urchaos und schuff das ETWAS. Aber dann geschieht das Großartigste aller Zeiten: Gott schuf das Licht = die Liebe = das Sein.

...und in Folge dessen: mich.

Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, dass es des gesamten Universums bedarf - mit allen Naturgesetzen, allem Verstehbaren und allem uns Geheimnisvollem, Unbekanntem, dass es DICH gibt?

Du bist da und bist damit Zeuge dieses Geheimnisses.

Ich farge mich: muss ich das Alles verstehen? Und dann denke ich: nein. Es reicht zu leben, zu lieben, einfach nur da zu sein.

Dank Dir Herr, mein Gott und Schöpfer allen Seins!

By Volkmar Kübler on 12.09.2011 19:35
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. 1. Mose 1,1+2

Bevor alles war, war nichts. Gott schuf zuallererst Raum. Dabei steht Himmel für die göttliche Sphäre und Erde für die materielle Sphäre. Das Wasser als Sinnbild des bedrohlichen Urchaos bestimmte den Anfang. Doch durch die Schöpfung von Raum hielt das erste Moment der Ordnung Einzug. Ohne Raum kein Schweben. Als Gott über den Wassern des Urchaos schwebte war der erste Schritt ins Sein erfüllt.

Das Gott über dem Urchaos schwebte, deutet darauf hin, dass Er dieses beherrscht. Nun ja, er hat schließlich den Raum in dieses Urchaos hinein erschaffen.

Viele Menschen fragen sich heute, ob diese ersten Zeilen des Schöpfungsberichts konform gehen mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen unserer heutigen Zeit.

Dazu nur ein Gedanke: der Schöpfungsbericht trägt in sich nicht die Intention den realen Schöpfungsakt Gottes zu dokumentieren,...
By Volkmar Kübler on 06.09.2011 07:09

Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir und will dich segnen.
1.Mose 26,24

Paulus schreibt: Ich weiß, wenn ich zu euch komme, dass ich mit dem vollen Segen Christi kommen werde.
Römer 15,29

Ja! Das ist es! Dieser Zuspruch gibt mir Rückendeckung für den heutigen Tag! Was immer heute kommt, ich tue es im Bewußtsein, dass Gottes Segen mich begleitet. Ich möchte den Menschen, denen ich heute begegne, zum Segen werden.

Mit Gottes Hilfe geht das.

By Volkmar Kübler on 30.08.2011 06:43
Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. 1.Mose 1,3

Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts. Jakobus 1,17

Ein Freund sagte einmal zu diesem Thema: "...und wo bleibt da mein Anteil?"Wie gern wollen wir im Mittelpunkt, im Zentrum stehen. Alle Welt soll sich am besten nur um uns drehen. Klar, wir nehmen die Welt durch unsere Augen und unsere Ohren wahr. Das ist so. Aber vielleicht tut es uns einmal gut, die Welt mit den Augen und Ohren meines Gegenüber wahrzunehmen? Oder vielleicht einmal innehalten und die Welt mit den Aufgen und Ohren Gottes wahrnehmen?

...was verändert sich dann?

...bei mir?

...
By Volkmar Kübler on 24.08.2011 08:13
Josef tröstete seine Brüder und redete freundlich mit ihnen. 1.Mose 50,21

Vergeltet niemandem Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann. Römer 12,17

Da sitze ich jetzt beschämt vor meinem PC und weiß nicht, was ich schreiben soll. An die Größe Josefs und an Paulus Aufforderung niemandem Böses mit Bösem zu vergelten - komme ich doch niemals ran.

Ja natürlich möchte ich das, aber ehrlich gesagt, scheitere ich doch immer und immer wieder.

Es ist gut, dass ich diesen Weg nicht allein gehen muss, sondern dass es viele Menschen in meiner Gemeinde gibt, die diesen Weg mit mir gehen und ich mit ihnen. Gemeinsam schaffen wir das  - irgendwie.

...
Re: Helft dem Elenden und Bedürftigen zum Recht. Psalm 82,3
Der Kapitalismus ist immer noch die beste aller möglichen Wirtschaftsformen. Alle anderen haben versagt indem die den Menschen noch mehr ausgebeutet haben. Natürlich ist dabei weniger Raubiert und mehr SOZIAL nötig. Aber ist es nicht auch der zitierten Bank gestattet, kostendeckend zu arbeiten ?
Unser Sozialsystem hat eine solide Grundsicherung - allerdings wenig Anreize, es zu verlassen. Hier ist der Ansatz ! Denn der Sprung von ALG2 zu einem persönlich UND wirtschaftlich erfüllenden Beruf ist für eine Person von 354€ (+Wohngeld etc) zu 2.000€ Bruttolohn.
Helft den Bedürftigen, sich selbst zu entwickeln und den Politikern, diese Ungerechtigkeit abzuschaffen.
Re: Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen. Matthäus 5,9
Ja, der Friede ist ein wahres Gottesgeschenk.
Die Hungerregionen sind leider Kriegs(gefährdete) Gebiete. Es reicht dazu nicht statt Leo2 Konvois von Lebensmittel zu senden. Hilfe zur Selbsthilfe ist angesagt. Förderung statt nur Erfüllung von Wünschen.
Lasst uns für die Menschen in weniger begüterten Gegenden eine bessere Basis schaffen
Re: Der Herr Jesus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot, dankte und brach's und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch i
Es ist - besonders an Karfreitag - sehr tröstlich zu wissen, dass unser Herr Jesus Christus selbst in Stunden seiner höchsten (Todes-)Not für seine Peiniger betet.
Re: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Lukas 24,5
eine wunderbare Aussage: Jesus weist den Weg zum Frieden.
Re: Christus ist unser Friede. Epheser 2,14
Lieber Volkmar,
danke für Deine Gedanken zu den Bibelworten.
Lieber Gruß aus dem Süden - äh noch südlicher eben.
Thomas
Re: Freut euch und seid fröhlich im HERRN, eurem Gott. Joel 2,23
Ich sehe den Aufruf in Joel 2, "freut euch und seid fröhlich im HERRN" in Zusammenhang mit der wichtigesten Gebot:
"Du sollst den HERRN deinen Gott lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Verstand"
Der Prophet möchte uns daran erinnern, dass Gott ein Gott ist über den man sich freuen kann,
was uns Christen Angesichts all der vermeidlichen Ansprüche die mit dem "Christ sein" an uns herangetragen werden, oftmals geradezu unmöglich erscheint.
Wir erliegen leider allzuoft dem Eindruck wir müssten erst Dinge für Gott tun und uns an, zumindest die 10 Gebote und auch das Doppelgebot der Liebe halten.

Jedoch halte ich es für den schlaueren Weg um in der Tat zur Erfüllung des Gebotes, du sollst deinen Gott lieben zu kommen, erstmal zu sehen mit was er uns alles beschenkt hat und sich an dem was uns wahre Freude gibt zu freuen.
Vielleicht verwandelt sich die Freude und Dankbarkeit irgendwann in Liebe zu Gott und dann wären wir schon ein Stückchen nährer daran was Jesus das höchste Gebot nennt:
"Du sollst den HERRN deinen Gott lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Verstand"
Re: Freut euch und seid fröhlich im HERRN, eurem Gott. Joel 2,23
Ein Team, wäre ein Traum - aber auch so ist es schon eine gute Sache. Vielleicht entwickelt es sich so nach und nach ja weiter...

VG Volkmar