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By Volkmar Kübler on
01.03.2012 07:28
Wahrlich, das ist Gott, unser Gott für immer und ewig. Er ist's, der uns führet.
Psalm 48,15
Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat.
Hebräer 10,23
Egal, was heute auf dich zukommt, egal, was schon lange am gären ist, egal, was dich künftig erwartet - es gibt eine Konstante, die ewig währt: Gott.
In unserem Leben geht es auf und ab und kreuz und quer, manchmal meint man, es sei alles im Lot um dann festzustellen, wie sehr nichts passt. Manchmal scheint alles völlig verworren und nichts scheint irgendwie zusammenzupassen um später festzustellen, wie wunderbar Gottes Führung war.
Irgendwie sind wir wie Ameisen, die am Boden krabbeln und denen der Überblick des...
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By Volkmar Kübler on
15.02.2012 07:41
Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel zu seinen Zeiten; er wandelte mit Gott.
1.Mose 6,9
Durch den Glauben hat Noah Gott geehrt und die Arche gebaut zur Rettung seines Hauses, als er ein göttliches Wort empfing über das, was man noch nicht sah.
Hebräer 11,7
Die biblische Formulierung "er wandelte mit Gott" deutet darauf hin, dass Noah nicht nur ein glaubender und auf Gott vertrauender Mensch war, sondern dass er in Gottes Pläne eingeweiht war.
Gott sei Dank ist nicht jeder Mensch dazu berufen eine Arche zu bauen - das reicht einmal. Früher ernüchterten und frustrierten mich diese Glaubensvorbilder immer wieder. Mein eigenes Leben und mein eigener Glaube schienen winzig und unbedeutend daneben zu stehen.
Heute lebe ich in der...
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By Volkmar Kübler on
03.02.2012 08:50
Wenn ich sprach: Mein Fuß ist gestrauchelt, so hielt mich, HERR, deine Gnade.
Psalm 94,18
Lasst uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben.
Hebräer 4,16
Ja! Ich habe es selbst erlebt! Gott, in Jesus Christus hat mich aufgefangen!
Jesus, der so ganz anders ist als wir, lebte ohne Sünde ganz in Gott. Durch Ihn ist Gottes Thron kein Ort der Furcht und des Schreckens, sondern wir Schwachen und angefochtenen dürfen zu diesem Ort der Gnade kommen um Erbarmen und Hilfe und Trost zu finden.
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By Volkmar Kübler on
24.01.2012 07:25
Ich will den HERRN loben in den Versammlungen.
Psalm 26,12
Lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken und nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen.
Hebräer 10,24-25
Mit den Versammlungen sind Treffen der Gläubigen gemeint, also beispielsweise heute die sonntäglichen Gottesdienste. Viele Menschen neigen dazu, sich ihren Glauben selbst zusammenzustellen. Ein wenig Jesus, ein wenig Wellness, eine Brise Esotherik und da gibt es auch noch so viele interessante fernöstliche Religionen. Ein regelmäßiger Austausch in einer Gemeinde würde diesen Patchworkglauben doch nur stören.
Auch manche bekennenden "Christen" - beispielsweise aus der Popszene - meinen auf Gemeinde verzichten zu...
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By Volkmar Kübler on
03.11.2011 07:00
Hilf uns, Gott, unser Heiland, und sammle uns, dass wir deinen heiligen Namen preisen.
1.Chronik 16,35
So lasst uns nun durch Jesus Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.
Hebräer 13,15
Was passiert eigentlich mit mir, wenn ich mit jemandem schimpfe? ...dann steigt Ärger in mir hoch, Testosteron flutet mein Gehirn und mein Intellekt sinkt gegen Null und mein Körper bereitet sich auf Aktion vor.
Was passiert mit mir, wenn ich jemanden lobe? ...dann freue ich mich und fühle mich wohl. Ich suche nach Worten, die dem anderen gut tun und mache deutlich, wie sehr ich den anderen schätze und ihn brauche. Das tut mir gut.
Im Lob ehre ich nicht nur Gott, sondern vertiefe meinen Teil der Beziehung zu Ihm. Da Jesus Mensch geworden ist, habe ich auch eine konkrete und persönliche Stelle, an die ich meinen Lob und Dank adressieren kann.
Gott zu loben ist ein Geschenk an mich. ...
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By Volkmar Kübler on
12.10.2011 07:12
Wir sind Fremdlinge und Gäste vor dir wie unsere Väter alle. Unser Leben auf Erden ist wie ein Schatten und bleibet nicht.
1.Chronik 29,15
Die solches sagen, geben zu erkennen, dass sie eine Heimat suchen. Nun aber strecken sie sich aus nach einer besseren Heimat, nämlich nach der himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht und lässt sich ihr Gott nennen; er hat ihnen ja eine Stadt bereitet.
Hebräer 11,14.16
Diese Welt und die Zeit, die wir darauf verbringen - sind nur geliehen. Sie gehören uns nicht, sondern wir sind Gäste für 70, 80 Jahre. Dann gehen wir wieder heim.
...und hinterlassen einen Schweinestall!?
Jeder freut sich über anständige Gäste. Niemand freut sich über Gäste, die Verwüstungen hinterlassen. ...
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By Volkmar Kübler on
12.10.2011 06:21
Wir sind Fremdlinge und Gäste vor dir wie unsere Väter alle. Unser Leben auf Erden ist wie ein Schatten und bleibet nicht.
1.Chronik 29,15
Die solches sagen, geben zu erkennen, dass sie eine Heimat suchen. Nun aber strecken sie sich aus nach einer besseren Heimat, nämlich nach der himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht und lässt sich ihr Gott nennen; er hat ihnen ja eine Stadt bereitet.
Hebräer 11,14.16
Unser Leben unsere Umwelt sind uns anvertraut. Wir sind Gäste hier auf Erden für 70, 80 Jahre. Dann gehen wir wieder heim.
Es ist schön Gäste zu haben, die sich anständig verhalten. Da freut man sich, wenn diese wiederkommen.
Verhalten wir uns genau so? Oder hinterlassen wir einen "Schweinestall"? Wir müssen uns...
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By Volkmar Kübler on
19.08.2011 05:56
Du hast vorzeiten die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.
Psalm 102,26
Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, sodass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.
Hebräer 11,3
Nein, das ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern ein tiefer Einblick in das Wesen unseres Seins. Gott, der die Welt und den Kosmos erschaffen hat, hat damit auch mich erschaffen. Ich bin Sein Geschöpf. Da das so ist, kann ich Ihn für mich annehmen und mein Leben an Ihm ausrichten. Ich bin nicht allein, weder zu den Zeiten, an denen es mir gut geht und ich mich fühle, als könnte ich die Welt aus den Angeln heben, noch zu den Zeiten meiner Einsamkeit, Angst, Krankheit und Not. Von Gott aus komme ich und dorthin gehe ich auch einst heim. ...
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