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By Volkmar Kübler on
06.05.2012 07:27
Warum sprichst du denn, Jakob, und du, Israel, sagst: »Mein Weg ist dem HERRN verborgen, und mein Recht geht vor meinem Gott vorüber«? Jesaja 40,27
Ihr werdet euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen. 1.Petrus 1,6
"Warum lässt Gott das zu?" ...eine häufige Frage, gerade von Menschen, die ansonsten kirchenfern leben. Als wäre Glaube der Freifahrtschein für ein sorgen- und störungsfreies Leben?!
Das ist unser erstes Thema in der Jungschar. Die 5 und 6-jährigen lernen, dass Gott kein Münzautomat...
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By Volkmar Kübler on
27.04.2012 06:18
Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist. Psalm 42,12
Der Gott aller Gnade, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, aufrichten, stärken, kräftigen, gründen. 1.Petrus 5,10
Genau dasselbe Thema wie gestern: auch heute werden wir dazu aufgerufen unser Grundvertrauen in Jesus Christus zu legen.
In Psalm 42 betet ein Mensch in Not. Er breitet vor Gott seine Not und sein Leiden aus und immer wieder kommt er auf sein Vertrauen in Gott zurück. Not, Leid und Errettung, beides kommt für ihn aus Gottes Hand und beides nimmt er an. ...
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By Volkmar Kübler on
19.04.2012 06:54
Ihr sollt Priester des HERRN heißen, und man wird euch Diener unsres Gottes nennen. Jesaja 61,6
Ihr seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht. 1.Petrus 2,9
Christen sind in ihrem Umfeld (damals wie heute) eine Minderheit. Gut, man könnte jetzt darüber streiten, wen man zu den "Christen" zählt und wen nicht. Dann sage ich mal so: wer regelmäßig Kontakt mit seiner Gemeinde hat, den meine...
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By Volkmar Kübler on
09.04.2012 10:09
Muss ich nicht das halten und reden, was mir der HERR in den Mund gibt? 4.Mose 23,12
Wenn jemand die Gabe der Rede hat, soll Gott durch ihn zu Wort kommen. Wenn jemand die Gabe der helfenden Tat hat, soll er aus der Kraft handeln, die Gott ihm verleiht. Alles, was ihr tut, soll durch Jesus Christus zur Ehre Gottes geschehen. 1.Petrus 4,11
Was erschreckend ist, ist dieses unscheinbare Wörtchen "alles". Nicht das "meiste" oder "vieles", sondern "alles" soll zur Ehre Gottes geschehen.
An solchen Sprüchen könnte ich verzweifeln, denn "alles" - das kann ich nicht. So sehr mein Herz sich danach sehnt "alles" zu geben, so sehr ist auch mein Fleisch schwach und anfällig.
Aber es ist meine Sehnsucht und im Vertrauen auf Jesus Christus verzweifle ich nicht, sondern lasse mich...
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By Volkmar Kübler on
03.04.2012 07:33
Redet mit Jerusalem freundlich und predigt ihr, dass ihre Knechtschaft ein Ende hat, dass ihre Schuld vergeben ist. Jesaja 40,2
Christus hat unsre Sünde selbst hinaufgetragen an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben. 1.Petrus 2,24
Für uns heutige Menschen klingt das wirklich sehr eigenartig - da kommt einer daher und spricht in mein Leben hinein! Meine Knechtschaft habe ein Ende und er habe auch meine Sünde getilgt. Ich? Wozu brauche ich das? Im Grunde meines Herzens bin ich doch ein guter Mensch! Ich tue doch niemandem...
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By Volkmar Kübler on
14.03.2012 07:22
So gingen Mose und Aaron hin zum Pharao und sprachen zu ihm: So spricht der HERR: Lass mein Volk ziehen, dass es mir diene!
2.Mose 10,3
Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.
1.Petrus 5,5
Damals, als Mose zum Pharao ging "verstockte" Gott den Pharao um ein für alle Mal - durch die 10 Plagen - Seine Macht zu offenbaren.
Klingt sehr seltsam und eigenwillig in unseren heutigen Ohren, sogar nach einem etwas kindlichen Verhalten. Damit liegen wir sicher richtig, denn unser Verhalten ist oft sehr kindlich und die Zeichen, die es braucht, damit wir aufmerksam werden, sind einfach und plakativ.
Oder ist es etwa nicht kindlich, dass wir die Meere überfischen und die Luft hemmungslos verschmutzen? Wir sollten und...
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By Volkmar Kübler on
11.03.2012 08:24
Meine Worte, die ich in deinen Mund gelegt habe, sollen von deinem Mund nicht weichen noch von dem Mund deiner Kinder und Kindeskinder.
Jesaja 59,21
Des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit. Das ist aber das Wort, welches unter euch verkündigt ist.
1.Petrus 1,24-25
Gottes "Wort" bleibt in Ewigkeit, weil es "ewig" ist. Unsere Vorstellung von Ewigkeit versagt im konkreten - denn, was genau vrestehst Du unter "ewig"?
Gott hat die Welt durch Sein Wort erschaffen - "Gott sprach, es werde Licht - und es ward Licht!"
Es ist unsere Aufgabe davon den Menschen in unserem Umfeld zu erzählen. Und davon, was Jesus für uns getan hat. Und davon, was unsere Hoffnung ist. Und davon, was diese Hoffnung in unserem Leben bewirkt hat und weiterhin bewirkt. ...
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By Volkmar Kübler on
02.02.2012 07:19
Ich will euch von all eurer Unreinheit erlösen.
Hesekiel 36,29
Ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem nichtigen Wandel nach der Väter Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes.
1.Petrus 1,18-19
Beiden Texten liegt ein Motiv zugrunde, dass sich aus dem jeweiligen Kontext erschließt: Gott schenkt uns Seine Gnade - obwohl wir sie keineswegs verdient haben. Im Hesekieltext betont Gott, dass er um Seines Heiligen Namens willen Sein Volk erretten will, damit Seine Herrlichkeit vor den Heiden offenbart wird. Sein Volk hat Ihm in der Verbannung Schande bereitet.
Unwillkürlich frage ich mich, wie es denn in meinem Leben aussieht? Lebe ich zu Ehren Gottes...
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By Volkmar Kübler on
21.01.2012 12:15
HERR, du hast angefangen, deinem Knecht zu offenbaren deine Herrlichkeit und deine starke Hand.
5.Mose 3,24
Setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch angeboten wird in der Offenbarung Jesu Christi.
1.Petrus 1,13
Wenn ich vor Gott allein durch mein Leben bestehen müsste, dann wäre es jämmerlich um mich bestellt. Ich trage eigentlich schon ein ideales Bild in mir, wie ich in den Augen Gottes sein könnte, aber ganz ehrlich, zwischen diesem idealen Bild und meiner gelebten Realität sind zuweilen tiefe Gräben.
Das liegt sicher nicht daran, dass ich ein schwacher und fehlbarer Mensch bin, sondern es liegt daran, dass ich ein schwacher und fehlbarer Mensch bin.
Was so widersprüchlich klingt, ist aber ein tiefes Stück Wahrheit....
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By Volkmar Kübler on
02.01.2012 10:08
Der HERR ist deine Zuversicht.
Psalm 91,9
Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.
1.Petrus 5,7
Heute, am ersten Montag im Jahr 2012, steht das ganze Jahr vor mir und ich frage mich, ob ich diesem Jahr mit Freude, mit Hoffnung oder doch eher mit Furcht und Sorge entgegensehe? Und dann denke ich an das vergangene Jahr zurück, an alles Erlebte, an alle Sorgen, Nöte und an alles Glück und alle Freude.
Gott hat meine Familie und mich im vergangenen Jahr getragen - durch manche stürmische See. Wir haben viel auszuhalten gehabt und dennoch - oder gerade deswegen (?) - besonders viel Nähe erfahren.
An Weihnachten legte ein Engel eine Postkarte mit einem Geschenk in unseren Briefkasten. Dieses Geschenk, so unverhofft und mutmachend...
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By Volkmar Kübler on
02.11.2011 05:47
HERR, ebne vor mir deinen Weg!
Psalm 5,9
Dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußstapfen.
1.Petrus 2,21
Beide Texte entstammen einer Lebenssituation, die von Angst und Demütigung gekennzeichnet ist. Im Petrusbrief werden Sklaven angesprochen, die aufgefordert werden, sich ihren Herren unterzuordnen, auch wenn diese launisch und unberechenbar sind.
Unrecht zu leiden und dieses Leiden in Christi Namen zu erdulden, ist ein Weg in die Ewigkeit. Auch Jesus ist durch dieses Leiden hindurchgegangen und so können wir in unserem Leiden Teil haben an Jesu Spuren.
Solche Gedanken sind sehr fremd in unserer Gesellschaft, wo die Ideale doch Glück,...
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By Volkmar Kübler on
19.10.2011 07:02
Ich bin der HERR, euer Gott, der euch aus Ägyptenland geführt hat, damit ihr nicht ihre Knechte bleibt, und habe euer Joch zerbrochen und habe euch aufrecht einhergehen lassen.
3.Mose 26,13
Das ist der Wille Gottes, dass ihr mit guten Taten den unwissenden und törichten Menschen das Maul stopft - als die Freien und nicht als hättet ihr die Freiheit zum Deckmantel der Bosheit, sondern als die Knechte Gottes.
1.Petrus 2,15-16
Da heutzutage kaum noch Menschen regelmäßig in der Bibel lesen, ist es um so wichtiger, dass Christen durch ihr Leben, ihr Verhalten, ihr Tun und Reden Zeugnis geben. Es soll so sein, dass jedermann eine Christen an seinem Verhalten erkennen kann.
Dabei geht es keineswegs um Besserwisserei. Sondern um eine fröhliches...
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By Volkmar Kübler on
16.09.2011 18:07
Aber wer glaubt dem, was uns verkündet wurde, und wem ist der Arm des HERRN offenbart?
Jesaja 53,1
Nach dieser Seligkeit haben gesucht und geforscht die Propheten, die von der Gnade geweissagt haben, die für euch bestimmt ist.
1.Petrus 1,10
Uns ist Gottes Gnade geschenkt - sozusagen als Vorrecht der "späten Geburt". Seltsam, dass in der heutigen Zeit etwas nichts wert ist, wenn es keinen hohen Gegenwert im Materiellen hat. Beispielsweise werden die wichtigsten Berufsgruppen, Alten- und Krankenpfleger/innen und Erzeiher/innen - keineswegs nach der Bedeutung ihrer Aufgaben entlohnt. Menschen dahingegen, die sich an anderen bereichern werden dafür auch noch vielfach bewundert.
Jesus tut not - heute mehr denn je. ...
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