|
|
 |
By Volkmar Kübler on
08.12.2011 08:15
Der HERR wird einem jeden seine Gerechtigkeit und Treue vergelten.
1.Samuel 26,23
Lasst uns Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen.
Galater 6,9
Gerade in geistlichen Dingen fehlt uns der "physikalische" Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung. Da kannst Du hunderte und tausende Stunden in der Jungschar in junge Menschen "investieren" und doch bleibt das "Ergebnis" völlig offen. Das Beispiel Jungschar lässt sich beliebig auf den Besuchsdienst, seelsorgerliche Gespräche, den Predigtdienst, Chordienste und vieles andere mehr übertragen.
In unserer heutigen Zeit leben wir in der Erwartung unmittelbaren Feedbacks. Im Glauben gibt es das auch - sehr selten - aber auch das gibt...
|
By Volkmar Kübler on
07.11.2011 06:57
Was du, HERR, segnest, das ist gesegnet ewiglich.
1.Chronik 17,27
Die, die aus dem Glauben sind, werden gesegnet mit dem gläubigen Abraham.
Galater 3,9
Unser Leben währt 70 Jahre und wenn´s hoch kommt, so sind´s 80 Jahre - was ist das schon im Angesicht der Ewigkeit?
Wenn ich nur an mich denke, dann war´s das schon, aber ich stehe in einer langen Folge meiner Eltern, Großeltern, Urgroßeltern und aller Generationen davor und meiner Kinder (und hoffentlich Enkelkinder...).
Ich bin ein Bindeglied der Generationen und da macht es einen großen Unterschied aus, ob ich mein Leben unter Gottes Segen lebe oder nicht. Meine Kinder achten weniger auf meine Worte, sondern mehr noch, ob meine Worte mit meinem Leben in Einklang stehen. ...
|
By Volkmar Kübler on
23.09.2011 06:11
Von Herzen verlangt mich nach dir des Nachts, ja, mit meinem Geist suche ich dich am Morgen.
Jesaja 26,9
Gott hat den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater!
Galater 4,6
"Papa" - so war Jesu Anrede an Gott. Das drückt zutiefst Vertratutheit und Vertrauen aus. Kann auch ich "Papa" zu Gott sagen? Wie steht es überhaut um meine Vertrautheit mit Gott? ...um mein Vertrauen in Gott?
Was von meinem Leben will ich selbst verantworten - wo gebe ich die Veratnwortung an Gott ab? Soll ich überhaupt noch selbst Verantwortung tragen - oder alles Gott überlassen?
Wenn ich darüber nachdenke, wird mir klar, dass diese a. Fragen sehr wichtig sind, aber b. nur einen kleinen Teil erfassen. Natürlich soll und darf ich ganz mein Vertrauen in Gott legen. Die Verantwortung für mein Leben aber habe ich auch voll und ganz. Gott hat uns Menschen die Freiheit geschenkt! Das bedeutet ja gerade, dass wir Verantwortung übernehmen dürfen - aber auch müssen. ...
|
|
 |
|
|
|