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By Volkmar Kübler on
12.04.2012 07:35
Du, HERR, bist meine Leuchte; der HERR macht meine Finsternis licht. 2.Samuel 22,29
Christus spricht: Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe. Johannes 12,46
Im Licht gibt es Orientierung. Ohne Licht tappt man im Dunkeln.
Wenn ich mich in meinem Leben orientieren will, dann liegt die Zukunft dunkel vor mir. Jesus ist mein Licht in dieser Dunkelheit, Er gibt mir Orientierung. ...
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By Volkmar Kübler on
07.10.2011 07:23
David sprach zum HERRN: Ich habe schwer gesündigt, dass ich das getan habe. Und nun, HERR, nimm weg die Schuld deines Knechts.
2.Samuel 24,10
Christus spricht: Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.
Matthäus 9,12
David war König und hatte eine Volkszählung angeordnet, damit verletzte er das Vertrauen in Gottes Zusagen. Warum? Weil es um Qualität und nicht um Quantität geht - ob es nun 800.000 wehrfähige Männer waren oder 1 Mio. oder nur 100.000 - Gott sorgt für sein Volk und dessen Sicherheit und nicht die Armee.
Gerade die "Starken" unserer Welt sind oft die "Schwachen" in Gottes Welt. Warum? Weil sie auf sich selbst ihre Schläue, ihre Kontakte und ihr Können vertrauen. Damit wenden sie sich von Gott ab und wollen...
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By Volkmar Kübler on
05.10.2011 04:39
Wer gerecht herrscht unter den Menschen, wer herrscht in der Furcht Gottes, der ist wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufgeht.
2.Samuel 23,3-4
Christus spricht: Der Größte unter euch soll euer Diener sein.
Matthäus 23,11
Ist das so? Sind bei uns heute die Menschen die Größten und Anerkanntesten, die anderen Dienen? Und sind bei uns heute diejenigen, die die Macht haben unsere Diener?
Nein.
Dieses Nein ist klar und eindeutig. Es ist nicht so. Unsere Gesellschaft hat nichts mit dieser Forderung Jesu zu tun. Bei uns siegt der Geldbeutel über die Güte. Bekommen Manager Millionenabfindungen, wenn sie versagt haben und verdienen Menschen, die anderen Menschen - beispielsweise im Gesundheitswesen - dienen am wenigsten.
Herr vergib uns, denn wir feiern die Sünde. ...
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