By Volkmar Kübler on
31.01.2012 07:17
Ein Sohn soll seinen Vater ehren. Bin ich nun Vater, wo ist meine Ehre? spricht der HERR.
Maleachi 1,6
Gott, dem ewigen König, dem Unvergänglichen und Unsichtbaren, der allein Gott ist, sei Ehre und Preis in Ewigkeit!
1.Timotheus 1,17
Wenn ich mich bei jemandem bedanke oder wenn ich jemanden lobe, dann fühlt sich das gut an. Für mich und für den Empfänger.
Gott zu loben und zu ehren war für mich früher eine schwer nachzuvollziehende Übung. Wozu - so dachte ich - braucht Gott mein Lob? Er, der die Welt erschaffen hat kann doch unmöglich mein Lob einfordern.
Heute weiß ich, dass Gott mein Lob nicht einfordert, sondern sich von Herzen freut, wenn ich mich mit meinem Lob und Dank an Ihn wende. Ganz persönlich richtoe ich meinen Lob...
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By Volkmar Kübler on
13.11.2011 07:40
Ich, der HERR, wandle mich nicht.
Maleachi 3,6
Gott, unserm Vater, sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit!
Philipper 4,20
Gott ist derselbe, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Es ist der Gott des Alten und des Neuen Bundes. Nicht Gott hat sich gewandelt, sondern Seine Zusage an uns hat Er erweitert, weil wir am Alten Bund scheitern. Damals schenkte Er uns die 10 Gebote, damit wir Orientierung finden für ein gelingendes Leben miteinander. Dazu gehört sehr viel Reife, denn es sind Gebote und keine Verbote. Die Frage lautet daher in jedem Einzelfall: was ist in dieser Situation geboten?
Jesus gibt uns darauf die Antwort in Seinem berühmten Doppelgebot der Liebe.
Lasst uns Gott ehren und Seinem Sohn nachfolgen. ...
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