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Blog Losungen
By Volkmar Kübler on 12.05.2012 06:41
Siehe, da ist Gott der HERR! Er kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Jesaja 40,10

Seht euch vor, wachet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. Markus 13,33

Oft fühlt sich  Gott für uns nicht greifbar an, fern, unnahbar, abwesend. Wir verstehen nicht was und warum Er Dinge tut. Warum...? Eine Frage, die immer wieder hochkommt.

Jesus antwortet darauf: hab doch mehr Vertrauen. Gott ist da und Er sorgt auch für dich.

Früher dachte ich immer, dass Vertrauen so eine Art Gefühl ist, heute weiß ich, dass Vertrauen eine Entscheidung ist. Die bewußte Entscheidung mein Vertrauen ganz in Jesus zu legen.

...
By Volkmar Kübler on 07.05.2012 06:29
Wir preisen dich, o Gott, wir preisen dich, und die deinen Namen anrufen, erzählen von deinen Wundern. Psalm 75,2

Die Menschen in Jerusalem riefen: Gelobt sei das Reich unseres Vaters David, das da kommt! Hosianna in der Höhe! Markus 11,10

Das größte Wunder, in unserer geschichtlichen Zeit, ist Gottes Menschwerdung in Jesus Christus. Auf das nächste vergleichbare Wunder warten wir: Gottes Gerichtstag. 

Kirchenferne Menschen haben oft eine eigenwillige Einstellung zu Wundern. Einerseits lehnen sie Wunder als solche ab, andereseits reden sie andauernd davon:...
By Volkmar Kübler on 30.04.2012 07:12
Als du mich in der Not anriefst, half ich dir heraus. Psalm 81,8

Jesus sprach zu den Jüngern: Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben? Markus 4,40

Glaube ist nicht einfach Zustimmung zu "richtigen" Sätzen, sondern ein Leben in der Suche nach Jesus.

Als Jesus seinen Jünger die obigen Fragen stellte, hatte Er soeben ein Unwetter aufgelöst. Jesus ist der lebendige Schöpfergott, so wie Er sich uns als Mensch gezeigt hat. So etwas zu erfahren erfüllt uns mit Furcht, mit Ehrfurcht im Sinne: "alles von Gottes Güte erhoffen." (Ps 33,18)

...
By Volkmar Kübler on 29.04.2012 07:50
Der HERR schafft Recht den Unterdrückten, er gibt den Hungernden Brot. Psalm 146,7

Jesus nahm die sieben Brote, dankte und brach sie und gab sie seinen Jüngern, damit sie sie austeilten, und sie teilten sie unter das Volk aus. Markus 8,6

Auf der Welt müsste niemand hungern. Gott hat ausreichend für uns alle gesorgt. Würden wir unser Gut miteinander teilen, dann ...

... ist das wirklich nur ein Traum? Eine Vision, wie es einmal im himmlischen Jerusalem sein wird?

...oder könnte es Realität werden?

Warum nicht? Wenn Du jetzt anfängst es zu...
By Volkmar Kübler on 22.04.2012 06:52
Ich will sie mehren und nicht mindern, ich will sie herrlich machen und nicht geringer. Jeremia 30,19

Jesus sprach im Gleichnis:Wenn das Senfkorn gesät ist, so geht es auf und wird größer als alle Kräuter und treibt große Zweige, sodass die Vögel unter dem Himmel unter seinem Schatten wohnen können. Markus 4,32

Wem die Gnade des Glaubens geschenkt wurde, dessen Leben verändert sich. Diese Veränderung beginnt an einem Punkt im Leben, der so winzig ist, wie ein Senfkorn. Und dann wird aus diesem unscheinbaren Anfang ein veränderter Mensch, so ganz anders und unvorstellbar,...
By Volkmar Kübler on 14.04.2012 20:52
Unser Herr ist groß und von großer Kraft, und unbegreiflich ist, wie er regiert. Psalm 147,5

Jesus sprach: Bei den Menschen ist's unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott. Markus 10,27

Gottes Wege sind so viel höher als unsere Wege, unbegreiflich und großartig.

Viel zu sehr sind wir mit uns selbst beschäftigt. Besser wäre es zu beten und nach Seinem Willen zu fragen.

Ich verlasse mich auf Gott.

...
By Volkmar Kübler on 30.03.2012 06:10
Denen nichts davon verkündet ist, die werden es nun sehen. Jesaja 52,15

Die Jünger zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen. Markus 16,20

Das Evangelium ist keine exklusive Angelegenheit der Christen, sondern Botschaft an die ganze Welt!

Ganz ehrlich: gerade bei uns tut es Not, das Evangelium zu verkündigen. Kaum ein christlich aufgewachsener Mensch hat ein tieferes Verständnis vom Glauben, als zu seiner Zeit in Firmun, Konfirmation oder Einsegnung.

Dabei ist...
By Volkmar Kübler on 24.03.2012 07:44
Ich weiß, mein Gott, dass du das Herz prüfst, und Aufrichtigkeit ist dir angenehm. 1.Chronik 29,17

Christus spricht: Wenn ihr steht und betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt, damit auch euer Vater im Himmel euch vergebe eure Übertretungen. Markus 11,25

Ich bin solch ein Heuchler! Wie oft betete ich schon im Vaterunser: "...und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern..."

Und? Habe ich meinen Schuldigern etwa vergeben? Mir fällt das sehr schwer und viel öfter noch scheitere ich daran. Ich fühle immer noch den...
By Volkmar Kübler on 19.03.2012 07:06
Jeremia sprach: Mich jammert von Herzen, dass mein Volk so ganz zerschlagen ist. Ist denn keine Salbe in Gilead, oder ist kein Arzt da? Jeremia 8,21.22

Die Frau spürte es am Leibe, dass sie von ihrer Plage geheilt war. Und Jesus spürte sogleich an sich selbst, dass eine Kraft von ihm ausgegangen war. Markus 5,29-30

Jeremia klagt im Angesicht der Drohung von Krieg und Verschleppung. Das Schicksal seines Volkes ist im nicht egal. Als Prophet verkündet er treu die Strafankündigungen und droht daran selbst zu zerbrechen.

Was war eigentlich der Grund, der diese...
By Volkmar Kübler on 17.03.2012 13:57
Menschen sind ja nichts, große Leute täuschen auch; sie wiegen weniger als nichts, soviel ihrer sind. Psalm 62,10

Christus spricht: Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Markus 10,15

Nachher ist Jungschar und wir backen Kuchen. Eigentlich wollten wir damit einen Kirchenkaffee (Einladung aller Gottesdienstbesucher nach dem GoDi zu Tee, Kafee und Kuchen) ausrichten. Aber wir sind nicht dran, also essen wir ihn selber ;-)

Das Schöne an Kinder- und Jugendarbeit ist, dass Kinder einfache und klare Fragen haben und darauf einfache und klare Antworten erwarten.

Unsere Jungschar beginnt mit einer Kurzandacht über die Tageslosung oder den Lehrtext, je nach dem, was eine...
By Volkmar Kübler on 16.03.2012 07:01
Gib mir, mein Sohn, dein Herz, und lass deinen Augen meine Wege wohlgefallen. Sprüche 23,26

Jesus sah den reichen Mann an und gewann ihn lieb und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir nach! Markus 10,21

"Folge meinem Beispiel!" ruft uns Jesus zu. "leg alles ab, was Dich daran hindert. Du hast alles zu gewinnen und nichts zu verlieren!"

Seltsam, dass uns so viel zurückhält. Unser Leben klammert sich so fest an uns, dass wir meinen, es nicht loslassen zu können.

Was zählt denn wirklich in Deinem Leben? Dein Einkommen und Vermögen - so wie bei dem reichen Jüngling? ...oder Deine Karriere? ...oder vermeintliche...
By Volkmar Kübler on 11.03.2012 08:53
Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft. Psalm 62,2

Christus spricht: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr's empfangt, so wird's euch zuteil werden. Markus 11,24

"Also, ich hätte dann noch gerne ...dies... und ...das...!" - genau das ist nicht damit gemeint, wenn Jesus uns zusagt, dass wir alles empfangen werden, wofür wir beten. Das wäre ja auch fatal! Ich denken an all den Unsinn, den ich schon von Gott erbeten habe - und erst viel später erkannt habe, wie unsinnig meine Bitten waren. Oder ich denke an viele meiner Gebete, in denen ich unmögliches erwartete. Es stimmt schon, dass bei Gott nichts unmöglich ist - das bedeutet aber noch lange nicht, dass Gott meine erbetenen Unmöglichkeiten auch erfüllt.

Aber...
By Volkmar Kübler on 03.03.2012 09:14
Gott ist mein König von alters her, der alle Hilfe tut, die auf Erden geschieht. Psalm 74,12

Wo Jesus in Dörfer, Städte und Höfe hineinging, da legten sie die Kranken auf den Markt und baten ihn, dass diese auch nur den Saum seines Gewandes berühren dürften; und alle, die ihn berührten, wurden gesund. Markus 6,56

"Ich mach das schon...!" so oft habe ich diesen Satz schon selbst gesagt und dann irgendetwas für mich oder irgendjemanden getan. Das war gut und fühlte sich auch gut an. Abends, wenn ich dann im Bett liege und Gott den vergangenen Tag in Seine Hände zurücklege, dann fällt mir manchmal wieder so ein Satz ein, den ich am Tag gesprochen hatte.

Gott schuf mich, meine Hände, meinen Verstand. Nichts kommt von mir, dass nicht zuerst...
By Volkmar Kübler on 02.03.2012 07:53
Er weiß, was in der Finsternis liegt, denn bei ihm ist lauter Licht. Daniel 2,22

Es ist nichts verborgen, was nicht offenbar werden soll, und ist nichts geheim, was nicht an den Tag kommen soll. Markus 4,22

Vor Gott ist nichts verborgen, Ihm, dem Schöpfer des Universums, ist alles offenbar.

Da könnte man Angst bekommen, so im Sinne von: "Sieht Gott wirklich alles? Und ...?" ...oder man erfährt es als Trost und Hoffnung, so im Sinne von: "Gott sieht mich und lässt mich nicht allein!"

Unsere Ängste und Ohnmächte und auch unsere Schwäche und Fehlerhaftigkeit ist nirgends besser aufgehoben als bei Gott in Jesus Christus. Jesus hat alle menschlichen Tiefen (Versuchung) erfahren und bestanden. Jesus hat tiefstes Leid, Hilflosigkeit, Ohnmacht, Folter und Tod ertragen. Und so kennt Gott die tiefsten Punkte unseres Seins.

...
By Volkmar Kübler on 24.02.2012 07:09
Ich freue mich deines Heils. 1.Samuel 2,1

Als Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er zuerst Maria von Magdala. Und sie ging hin und verkündete es denen, die mit ihm gewesen waren und Leid trugen und weinten. Markus 16,9.10

Jesu Liebe gilt Dir ganz persönlich - das stimmt und ist eine tiefe Glaubenswahrheit. Das besondere daran ist, dass diese Liebe Dich befreit andere Menschen zu lieben.

Es geht bei der Liebe, die wir durch Gott erfahren zuerst einmal um unsere eigene Befreieung, und dann, im zweiten Schritt darum, dass diese Befreiung nicht bei uns selbst stehen bleibt.

In 1. Samuel 2 steht der Lobpreis Hannas (das ist Samuels Mutter) - sie dankt Gott, weil durch Samuel Heil für dsa Volk Israel geschenkt...
By Volkmar Kübler on 23.02.2012 07:30
Fürchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden. Jesaja 54,4

Christus spricht: Wenn man euch abführt und vor Gericht stellt, dann sorgt euch nicht im Voraus, was ihr reden sollt, sondern was euch in jener Stunde eingegeben wird, das redet. Denn nicht ihr seid es, die reden, sondern der Heilige Geist. Markus 13,11

Gott weicht nicht von Deiner Seite. In Ihm sind wir geborgen, egal, was geschieht. Immer und überall.

"Vor Gericht" bedeutet nicht nur, wenn man tatsächlich mit Leib und Leben wegen seines Glaubens bedroht ist, sondern immer dann, wenn es darum geht ein lebendiges und authentisches Zeugnis zu geben.

Der Lehrtext aus dem Markusevangelium hat mir immer Mut gemacht frei meinen Glauben an Jesus Christus zu...
By Volkmar Kübler on 16.02.2012 08:00

Du bist mein Helfer und Erretter; mein Gott, säume doch nicht!
Psalm 40,18

Ein Aussätziger kam zu Jesus, der bat ihn, kniete nieder und sprach zu ihm: Willst du, so kannst du mich reinigen. Und es jammerte ihn und er streckte die Hand aus, rührte ihn an und sprach zu ihm: Ich will's tun; sei rein!
Markus 1,40-41

Von Gott dürfen wir alles erwarten! Es ist kein Privileg für besonders Gläubige, dass Gott da ist und auch einmal eingreift. Gott ist souverän und gütig und barmherzig.

By Volkmar Kübler on 07.02.2012 07:10
Die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen mächtig; der HERR aber ist noch größer in der Höhe. Psalm 93,4

Jesus stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich und es entstand eine große Stille. Markus 4,39

Gott, der Vater, ist der Schöpfer des Universums, der Welt, allen Lebens. Kein Naturereignis kommt Ihm gleich, sondern Er ist der Herr über alles.

Im Altertum war das Wasser der Meere Symbol für die Chaosmächte, die immer wieder unberechenbar in unser Leben einbrechen. Beide Textstellen machen deutlich, dass Gott größer ist und über sie herrscht.

Besonders schön ist das im Markus Evangelium dargestellt, als die Jünger ängstlich den schlafenden Jesus aufwecken und dieser...
By Volkmar Kübler on 04.02.2012 08:05
Noah fand Gnade vor dem HERRN. 1.Mose 6,8

Der Menschensohn wird seine Auserwählten versammeln von den vier Winden, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels. Markus 13,27

Jetzt ist genug! So kann und darf es nicht weitergehen. Gott leidet! Seine Schöpfung hat sich von Ihm abkehrt:

(1. Mose 6,5-7) 5 Als aber der HERR sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, 6 da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen 7 und er sprach: Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis hin zum Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln unter dem Himmel; denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe.

Gott wird in diesem Texte nicht als der Allwissende beschrieben, sondern er gleicht hier einem Vater, der seinen Kindern die Freiheit geschenkt hat und jetzt trauer, weil Er damit das Risiko eingegangen war, dass sich Seine Kinder von Ihm abwenden. Und genau das ist geschehen.

...
By Volkmar Kübler on 30.01.2012 07:43
Herr, lass mich wieder genesen und leben! Jesaja 38,16

Als die Frau von Jesus hörte, kam sie in der Menge von hinten heran und berührte sein Gewand. Denn sie sagte sich: Wenn ich nur seine Kleider berühren könnte, so würde ich gesund. Er aber sprach zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht! Markus 5,27-28.34

Hiskia war todkrank, als Jesaja ihm von Gott ausrichtete, er solle sich bereit machen zu sterben. Da weinte er und betete zu Gott und dieser erhörte das Gebet und schenkte Hiskia weitere 15 Jahre.

Gott hört Gebete und er lässt sich auch auf die Gebete ein. Selten erleben wir eine so grandiose Gebetserhörung wie die des jüdischen Königs Hiskia. Viel häufiger erlebne wir, dass Gebete scheinbar ungehört verhallen...
By Volkmar Kübler on 18.01.2012 07:16
Der HERR ist unser Richter, der HERR ist unser Meister, der HERR ist unser König; der hilft uns! Jesaja 33,22

Der Vater des kranken Kindes schrie: Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Markus 9,24

Gott hilft uns. Davon bin ich überzeugt. Aber, es geht mir doch eher so, wie dem Vater mit dem kranken Kind: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!

Kleinmütig bin ich, was meinen Glauben angeht. Ich weiß, ich kann und darf alles erwarten, aber ganz ehrlich, dazu fehlen mir Mut und Glauben. Tief in mir spüre ich Angst, mich ganz auf Jesus einzulassen. Es gibt einfach zu viele Bereiche, die ich für mich vorbehalte.

...und doch weiß ich ebenfalls tief in meinem Inneren, dass gerade diese Bereiche von Jesus erreicht werden sollten. Und ich frage...
By Volkmar Kübler on 15.01.2012 08:34
Wehe denen, die ein Haus zum andern bringen und einen Acker an den andern rücken, bis kein Raum mehr da ist und sie allein das Land besitzen! Jesaja 5,8

Was hat ein Mensch davon, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber zuletzt sein Leben verliert? Markus 8,36

Als erfolgreich gilt ein Mensch, der viel Geld macht oder bereits besitzt. Das war offensichtlich schon im Altertum so. Die Bibel dagegen geht an vielen Stellen wenig freundlich mit diesen Menschen um. Geiz, Habgier und deren Folgen für die Mitmenschen werden immer wieder mit scharfen Worten angeprangert.

Unsere ganze Gesellschaft ist reich - und dennoch wachsen Angst und Unzufriedenheit.

Zufriedenheit, Freude und Erfüllung hängen nicht an materiellen Gütern. Ein Mensch, der...
By Volkmar Kübler on 14.01.2012 10:11
Alle Lande sollen seiner Ehre voll werden! Psalm 72,19

Christus spricht: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Markus 16,15

Ja, genau das ist es: jeder und jede auf der ganzen Welt soll es erfahren: Gott liebt Dich!

Das ist die großartigste Botschaft überhaupt! Es geht nicht um Regeln und Rituale, sondern darum, dass der eine Gott eine Beziehung mit Dir eingehen möchte.

In Jesus Christus ist Gott Mensch geworden und damit greifbar, erfahrbar, nah.

Heute Morgen scheint nach einer kalten Nacht die Sonne - ich schaue aus dem Fenster und höre Vögel in den Bäumen zwitschern. Ein herrlicher Tag liegt vor mir. Ich atme, meine Finger huschen über die Tastatur und der Duft von frisch gebrühtem Kafee steigt in meine Nase. All das sind Wunder Seiner Schöpfung. Sollte ich da nicht dankbar und fröhlich sein? Mein Herz macht einen Salto vor Freude!

...
By Volkmar Kübler on 10.01.2012 07:29
Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider und bekehret euch zu dem HERRN, eurem Gott! Joel 2,13

Jesus sprach: Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium! Markus 1,15

Im Altertum riss man sich den Saum im Halsbereich ein, wenn man seiner Trauer oder seinem Entsetzen Ausdruck verleihen wollte. Diese Geste ist hohl und leer, wenn sie nicht von Herzen kommt, sondern nur als "öffentliche" Zurschaustellung. Umgangssprachlich reden wir dann von Heuchelei.

Das Gegenteil von Heuchelei ist Ehrlichkeit - sich selbst gegenüber. Das ist nicht nur eine große Herausforderung, sondern wahrscheinlich überhaupt DIE Herausforderung in unserem Leben.

Von Klein auf lernen wir es immer gekonnter...
By Volkmar Kübler on 08.01.2012 17:49
Weh denen, die Schaden zu tun trachten, weil sie die Macht haben! Micha 2,1

Jesus sprach: Mit welchem Maß ihr messt, wird man euch wieder messen. Markus 4,24

Wem Verantwortung gegeben ist, der wird danach beurteilt, wie er damit umgeht. Das gilt für jede Art von Verantwortung. Daher sind beiden Textstellen eigentlich selbstredend.

Für uns Christen gilt das in besonderem Maße, da für uns Jesu Missionsauftrag gilt (Mat 28, 18-20). Es ist unsere ureigenste Aufgabe uns täglich mit Gottes Wort zu beschäftigen (Ps 63,7) und es zu verkündigen.

In der Art der Verkündigung kann man vielfältigste Wege gehen. Jesus hat uns Vollmacht für die Verkündigung zugesagt. Es liegt daher an uns, diese Macht verantwortungsvoll auszuüben. Gerade säkularen...
By Volkmar Kübler on 27.12.2011 14:14

Ihr sollt die Person nicht ansehen, sondern sollt den Kleinen hören wie den Großen und vor niemand euch scheuen; denn das Gericht ist Gottes.
5.Mose 1,17

Jesus nahm ein Kind, stellte es mitten unter sie und herzte es und sprach zu ihnen: Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf.
Markus 9,36-37

Vor Gott sind alle Menschen gleich. Die Unterschiede, die wir täglich in unserem Leben machen und alle unsere Kategorien (reich/arm, gut/schlecht, ...) gelten nicht vor Gott. Vor Gott zählt, was wirklich zählt: die mitfühlende Fürsorge einer Mutter, das hilfsbereite Miteinander, das Vertrauen in Seine Güte und Barmherzigkeit.

By Volkmar Kübler on 22.12.2011 10:06
Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage. Psalm 14,2

Jesus fragte die Jünger: Ihr aber, wer, sagt ihr, dass ich sei? Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Du bist der Christus! Markus 8,29

Das ist so eine der Aussagen, die mir früher großes Kopfzerbrechen bereitet hat - was soll das bedeuten, dass jemand "klug" ist, wenn er / sie nach Gott fragt? Und wiseo macht es einen Unterschied ob die Jünger wissen, wer genau Jesus ist?

Neulich hatte ich einen Streit und konnte überhaupt nicht verstehen, was der andere wollte. Ich war richtig verärgert und fand keinen Weg, der uns wieder zusammenführen könnte. In einer solchen Situation denke ich an WWJD - what would Jesus do? Und da...
By Volkmar Kübler on 20.12.2011 07:26
Du bist gekommen zu dem HERRN, dass du unter seinen Flügeln Zuflucht hättest. Rut 2,12

Ein Aussätziger kam zu Jesus, der bat ihn, kniete nieder und sprach zu ihm: Willst du, so kannst du mich reinigen. Markus 1,40

Rut war eine Ausländerin, eine Moabitanerin, die einen israelischen Mann geheiratet hatte. Als dieser verstorben war, blieb sie treu: treu ihrem Mann, ihrer Familie, ihrem neuen Volk. Sie vertraute auf den Gott Israels und wird so zu einem Zeugnis dafür, dass Gottes Liebe nicht auf Israel beschränkt ist.

Aussätzige waren aus der Gesellschaft ausgestoßen. Das sich so ein Kranker an Jesus heranwagt war schon ungeheuerlich. Der Kranke traut Jesus alles zu, aber er überläßt Jesus die Entscheidung. Und Jesus sagt: "Ich will" und so...
By Volkmar Kübler on 06.12.2011 07:41
Wer in der Finsternis wandelt, dass ihm kein Lichtstrahl glänzt, der vertraue auf den Namen des HERRN! Jesaja 50,10

Jesus sprach zu Bartimäus: Was willst du, dass ich für dich tun soll? Der Blinde sprach zu ihm: Rabbuni, dass ich sehend werde. Markus 10,51

Es gibt eine Blindheit der Augen, das ist, wenn ich nicht sehen kann. Und es gibt eine Blindheit im übertragenen Sinn, wenn ich nicht "sehen", nicht "hören", nicht "fühlen" kann oder will. Ich kann blind sein gegenüber den Ängsten anderer oder meiner eigenen. Ich kann blind sein gegenüber der Not eines anderen. Es gibt so viele "blinde Stellen" in meinem Leben, dass es eigentlich eher erstaunenswert ist, dass ich überhaupt etwas sehe.

Der Tag, an dem Jesus meine Augen für Gottes Liebe...
By Volkmar Kübler on 02.12.2011 08:12
Der HERR spricht: Wenn du dich zu mir hältst, so will ich mich zu dir halten. Jeremia 15,19

Als Jesus vorüberging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sprach zu ihm: Folge mir nach! Und er stand auf und folgte ihm nach. Markus 2,14

Jeremia drohte an seiner Berufung als Prophet zu zerbrechen. Gottes Wort zu empfangen und verkündigen zu dürfen - ist das llergrößte für ihn! Aber die menschliche Isolation, die er dadurch erfahren muss bricht ihm schier das Herz. Die Botschaft, die er dem israelischen Volk zu verkünden hatte, war keine Kuschel-Botschaft, sondern harrsche Kritik und Anklagen.

Es gibt viele Parallelen zu unserer heutigen Zeit. Gott klagte Israel an, Ihn nicht ernst zu nehmen und allen Glauben nur als Oberfläche,...
Re: Helft dem Elenden und Bedürftigen zum Recht. Psalm 82,3
Der Kapitalismus ist immer noch die beste aller möglichen Wirtschaftsformen. Alle anderen haben versagt indem die den Menschen noch mehr ausgebeutet haben. Natürlich ist dabei weniger Raubiert und mehr SOZIAL nötig. Aber ist es nicht auch der zitierten Bank gestattet, kostendeckend zu arbeiten ?
Unser Sozialsystem hat eine solide Grundsicherung - allerdings wenig Anreize, es zu verlassen. Hier ist der Ansatz ! Denn der Sprung von ALG2 zu einem persönlich UND wirtschaftlich erfüllenden Beruf ist für eine Person von 354€ (+Wohngeld etc) zu 2.000€ Bruttolohn.
Helft den Bedürftigen, sich selbst zu entwickeln und den Politikern, diese Ungerechtigkeit abzuschaffen.
Re: Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen. Matthäus 5,9
Ja, der Friede ist ein wahres Gottesgeschenk.
Die Hungerregionen sind leider Kriegs(gefährdete) Gebiete. Es reicht dazu nicht statt Leo2 Konvois von Lebensmittel zu senden. Hilfe zur Selbsthilfe ist angesagt. Förderung statt nur Erfüllung von Wünschen.
Lasst uns für die Menschen in weniger begüterten Gegenden eine bessere Basis schaffen
Re: Der Herr Jesus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot, dankte und brach's und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch i
Es ist - besonders an Karfreitag - sehr tröstlich zu wissen, dass unser Herr Jesus Christus selbst in Stunden seiner höchsten (Todes-)Not für seine Peiniger betet.
Re: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Lukas 24,5
eine wunderbare Aussage: Jesus weist den Weg zum Frieden.
Re: Christus ist unser Friede. Epheser 2,14
Lieber Volkmar,
danke für Deine Gedanken zu den Bibelworten.
Lieber Gruß aus dem Süden - äh noch südlicher eben.
Thomas
Re: Freut euch und seid fröhlich im HERRN, eurem Gott. Joel 2,23
Ich sehe den Aufruf in Joel 2, "freut euch und seid fröhlich im HERRN" in Zusammenhang mit der wichtigesten Gebot:
"Du sollst den HERRN deinen Gott lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Verstand"
Der Prophet möchte uns daran erinnern, dass Gott ein Gott ist über den man sich freuen kann,
was uns Christen Angesichts all der vermeidlichen Ansprüche die mit dem "Christ sein" an uns herangetragen werden, oftmals geradezu unmöglich erscheint.
Wir erliegen leider allzuoft dem Eindruck wir müssten erst Dinge für Gott tun und uns an, zumindest die 10 Gebote und auch das Doppelgebot der Liebe halten.

Jedoch halte ich es für den schlaueren Weg um in der Tat zur Erfüllung des Gebotes, du sollst deinen Gott lieben zu kommen, erstmal zu sehen mit was er uns alles beschenkt hat und sich an dem was uns wahre Freude gibt zu freuen.
Vielleicht verwandelt sich die Freude und Dankbarkeit irgendwann in Liebe zu Gott und dann wären wir schon ein Stückchen nährer daran was Jesus das höchste Gebot nennt:
"Du sollst den HERRN deinen Gott lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Verstand"
Re: Freut euch und seid fröhlich im HERRN, eurem Gott. Joel 2,23
Ein Team, wäre ein Traum - aber auch so ist es schon eine gute Sache. Vielleicht entwickelt es sich so nach und nach ja weiter...

VG Volkmar