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Gemeindefreizeit 2011 in Gernsheim

dab dab dabe du dab – GeFrez 2011

Eine gelungene Freizeit erkennt man nicht nur an der Wehmut beim Abschied, sondern daran, dass es ein besonderes Lied gibt, das sich durch die Tage zieht: „Wir wollen Aufstehn, aufeinander zugehn“. Dieses Lied stiftete uns zur Freude an – die Jungen genauso wie die Alten. Es war ein echtes Erlebnis, mit welchem Enthusiasmus wir dieses Lied am Ende unseres Gottesdienstes mit Klang, Leben und Bewegung füllten.

Mit einem herrlich gemütlichen Abend fing alles am Freitag an. Gesprächsrunden, Karten- und sonstige Spiele und einfach viel Zeit füreinander. Es war ein gelungener Einstieg, der uns aus dem Alltag herauslöste und in Gernsheim ankommen ließ. Mit einer wunderbar erzählten Gute-Nacht-Geschichte ließ Sabine Heinricht den Abend für uns wunderbar ausklingen.

Nach dem gewohnt opulenten Frühstück waren wir fit für den Samstag an dem uns Karin Toth mit Godly Play ins Buch Hiob hineinnahm. Die Erzählung nahm uns alle auf und wir ließen unsere Herzen von Gott berühren und im der abschließenden Gesprächsrunde die anderen daran teilhaben. Tiefes Nachdenken und Freude am miteinander schließen sich nicht aus und so gingen wir nachmittags in fröhlicher Gemeinschaft in den Wald um diesem ein Gesicht zu verpassen.

Die vielfach befürchtete Challenge „Schlag den Klingel“ entpuppte sich dann doch als ein spielfreudiger und lustiger Abend, an dem am Ende alle als Sieger dastanden. 8 großartige Preise wurden verliehen. Kein Wunder, dass nach diesem reichen Tag noch lange Zeit am Lagerfeuer miteinander gesungen, Stockbrot und Gespräche geteilt wurde.

Genauso wie am Vortag Friedhelm begann der Sonntag mit einer Andacht durch die uns Dani Jäger führte. Ein schöner und guter Start in den Tag und Vorbereitung für den Gottesdienst, den Karin Toth leitete. Auch hier begeisterte uns ihr souverän gespieltes Godly Play zum Thema „Exil in Babylon“.

Das schönste an diesen Tagen waren jedoch unsere Jugendlichen, die durch ihre Lebendigkeit und unerschöpfliche Spielfreude mit Gitarre und Gesang stets präsent waren.

Es lag ein großer Segen auf der Gemeinschaft.